Die Zukunft heißt
Performance-Marketing. Die Zukunft heißt Suchmaschinen-Marketing. Die Zukunft von was? Na, die Zukunft des Marketings!
Wer das nicht glauben will soll sich die neuen Strukturen in Marketing-Agenturen ganz genau betrachten und Segment Spezialisten ganz genau betrachten und bemerken, wie viele Angestellte und vermehrt Freelancer in der Webabteilung beschäftigt sind und sich mit nichts anderem als angewandtem
Performance-Marketing und Suchmaschinenmarketing beschäftigen. Wobei die Maßnahmen im
Performance-Marketing natürlich vielfältig sind. Neben dem Suchmaschinenmarketing und der Suchmaschinenoptimierung zählen auch die wohlbekannte Bannerwerbung, E-Mail Marketing, Affiliate Marketing und Kooperationen mit anderen Websites dazu. Wichtige Faktoren bei all diesen Instrumenten sind allem voran die Messbarkeit, die Modularität, die Optimierbarkeit und die Vernetzung.
Sie stellen für Werber die idealen Mittel da, um eine optimale Kampagne zu entwickeln. Man kann sich die immer wiederkehrenden Arbeitsschritte in etwa so vorstellen: Die verschiedenen Taktiken werden übers Netz verteilt, Kooperationen werden gebildet und dann wird erstmal auf die Ergebnisse gewartet. Allein diese Neuerung ist schon phänomenal: es gibt messbare Ergebnisse. Man kann nun die Ergebnisse, welche sich aus Klicks, Newsletter-Abonnements und Angebotserstellungen etc. ergeben, analysieren und daraus seine Schlüsse ziehen. Und an diesem Punkt kommt die Modularität ins Spiel. Da die Kampagne aus unterschiedlichen Modulen aufgebaut ist, werden manche Module, die im Verfahren erfolgreich waren, verstärkt eingesetzt, manche werden heraus genommen und manche werden verändert und unter neuen Konditionen ins Rennen geschickt. Je weiter die Entwicklung der Vernetzung mit Partnern und Kunden voran schreitet, desto gläserner und durchsichtiger wird das Verhalten des anvisierten Kundenstamms und genau beim Ausnutzen dieses Wissens ist das
Performance-Marketing groß. Es versteht viel besser als alle bisherigen Strategien den Kunden zu verstehen und erschließt daraus zusätzliche Verkaufspotentiale. Das ist natürlich gut für die Unternehmen, aber was lässt diese Entwicklung die Kunden befürchten. Vielleicht eine spezifizierte Angebotsflut anstatt Massenmails, die niemanden interessieren.