Der Golfsport hat sich in den letzten Jahren stark weiter entwickelt. War Golf in der Vergangenheit eine Sportart für die Reichen, so ist es heute jedermann möglich den Schläger zu schwingen. Golf war insbesondere in Deutschland einem exklusivem Klub von Menschen vorbehalten, die es sich leisten konnten neben einer hohen Aufnahmegebühr auch noch ordentliche Jahresgebühren für einen edlen Golf-Club zu bezahlen. In den Vereinigten Staaten oder auch unseren Nachbarländern ist diese Mentalität nicht so stark verbreitet. Das führte dazu, dass Golf mittlerweile zu einer der beliebtesten Volkssportarten weltweit gehört. Die Gründe hierfür sind sicherlich die einfachen Regeln und der Fakt, dass man als Hobby-Golfer auch mit einer suboptimalen Ausdauer gut Golf spielen kann. Gespielt wird in der Regel dermaßen, dass ein Golfball mit möglichst wenig Schlägen in 18 Löcher eingebracht werden soll. Gewonnen hat der Spieler, die hierfür die wenigsten Schläge benötigt. Die Sportart
Golf wie wir sie heute kennen wurde in Schottland erfunden , das war zu Ende des Mittelalters, also im 15. Jahrhundert . Das erste Golfturnier fand gegen Ende des 17. Jahrhunderts auch in Schottland statt. In Deutschland wurde im Jahre 1907 der erste Verein zur Ausführung des Golfsports gegründet. Ganze 400 Jahre nachdem die Schotten mit dem Spielen begannen. Manchmal bracht eine gute Idee eben auch seine Zeit. Seit dem ersten Turniers hat sich an der prinzipiellen Ausrüstung für den Golfer nicht viel geändert. Natürlich wurden die Materialien moderner und besser und der moderne Golfer besitzt oft ein Dutzend verschiedene Golfschläger für die verschiedensten Aufgabestellungen sauer sortiert in einem Golf Carrybag – an einem guten und gefühlvollen Schlag kommt trotzdem kein Meister vorbei.