Studentenjob und Ferienjob als Dialoger

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eingetragen am
2013-01-28 18:45:15
von: Tobias

Studentenjob und Ferienjob als Dialoger

Hallo, das ist mein tagebucheintrag zum Job als Dialogerin :) Viele Spaß.

Mein Name ist Lena Selimi, bin 20 Jahre alt und komme aus Berlin. Ich will euch von meine Erfahrung vom „werben“ bzw von meinem Ferienjob schildern.
Aufgewachsen im „wohlbehüteten“ Neukölln-Kreuzberg (Kreuzkölln) packte ich den Entschluss mein Taschengeld aufzubessern und in den Bereich des Fundraisings hinein zu schnuppern:
Es klang zu gut um wahr zu sein. Flexible Arbeitszeiten, von drei bis sechs Tagen die Woche- je nachdem wie ich möchte, neue Leute kennen lernen, Geld verdienen und dabei auch noch für einen guten Zweck unterwegs sein.


Ich werde skeptisch


Das ganze machte mich etwas skeptisch und so verglich ich die verschiedenen Agenturen miteinander. Es ist ganz klar, das die Meinungen ganz weit auseinander gingen – die einen sprachen vom schlimmsten Job auf Erden und die anderen vom aufregendsten und coolsten Job überhaupt – aber so wird es immer sein: für die einen ist es perfekt, für die anderen nicht. Und ich bin nun seit 3 Jahren dabei und für mich ist es ein „fast“ perfekter Job. Aber das erzähl ich euch jetzt.

Ich habe mich im Oktober 2008 online beworben.
Einen Tag später bekam ich dann auch gleich einen netten Anruf, ich solle doch zum Bewerbungstermin vorbeikommen.
Im Büro wurde mir und den anderen Bewerben von einer Mitarbeiterin der Job nochmals erklärt: wie genau ist die Agentur aufgebaut, was ist „Werben“ eigentlich, und wie läuft die Bezahlung ab. Auch wenn letzteres auf den ersten Blick kompliziert aussieht, ist es sehr fair und transparent- und wird notfalls auch mehrmals erklärt. Dort saß ich mit zwei anderen Mädchen die beide viel aktiver, selbstbewusster und lauter waren als ich. Deshalb war ich zunächst etwas eingeschüchtert und habe gehofft, dass ich trotzdem eine Chance bekomme. Und ein paar Tage später hatte ich meine Zusage für den besten Job der Welt in der Hand.

Auf ging‘s also zur Schulung, in der ich das erste Mal etwas über Regeln in der verbalen Kommunikation, Methoden zur richtigen Argumentation und viele, viele Fakten über die Non-Profit-Organisation (NPO) und NGO’s erhielt, die ich zukünftig auf der Straße vertreten würde. Ich habe nun bereits für die VIER PFOTEN und amnesty international gearbeitet. Ich kann nur sagen, es ist egal für welchen Verein ich gearbeitet habe. Ich habe immer versucht mein Bestes zu geben, Spaß zu haben und Menschen von der guten Sache zu überzeugen. Für mich ist es ein Job für Idealisten.

Meine Meinung zählt

Ich lernte, wie ich meine Meinung zur Geltung bringen kann – obwohl ich vielleicht die jüngere oder unerfahrene Gesprächspartnerin bin. Das gab mir Selbstvertrauen und ich traute mich mehr aus mir heraus zu kommen. Die anderen steckten mich sofort mit ihrem Enthusiasmus an, weshalb es mir richtig Spaß machte. Dann kam mein erster Tag auf der Straße! Im Büro angekommen, frühstückten wir zusammen und übten nochmal unsere Gespräche. Eine halbe Stunde später wurden wir in Teams aufgeteilt und dann ging es auch schon Richtung Standplatz. Nachdem der Infostand aufgebaut war, merkte mein Teamleiter schnell, dass ich total nervös war und versuchte mich zu beruhigen. Er besprach dann noch einmal alle Punkte mit mir und ich fühlte mich ein wenig besser und sicherer. 
Es war echt schwer mich zu überwinden – die ersten drei Tage waren eine Qual: unfreundliche Passanten, körperliche Anstrengung vom hin- und herflitzen und wenig Erfolg. Kurz gesagt, ich war ganz knapp davor den Job als einen weiteren gescheiterten Versuch abzuhaken. (es sollte sich aber noch ändern )

>Doch mit ein bisschen Routine fing ich an mich auf die kleines Details im Gespräch zu konzentrieren.
Dadurch konnte ich viel mehr Witz in die ganze Sache bringen und fing an richtig coole Gespräche zu haben. Das motivierte mich total weiter zu machen. Und wer sollte es glauben, am 2. Tage habe ich mit viel Mühe und Not 3 Unterstützer gewonnen und war mega glücklich darüber. Später war es dann so, dass ich auch mehrere Tage in der Woche 7,8, 9 oder mehr als 10 Unterstützer gewonnen habe. Ich konnte mich beweisen, wurde selbstsicher und kann diese Fähigkeiten auch heute einsetzen. Das schönste für mich ist aber, dass ich durch meine Arbeit viel erreicht habe – egal ob ich 10 Kindern am Tag die Schule oder Ausbildung finanziert habe oder den Lebensraum von Affen, Tigern und Elefanten schütze.
Das ist unglaublich…

Ich traf viele interessante Menschen aus den verschiedensten Schichten und Kulturen und wenn ich ehrlich bin verging die Zeit wie im Fluge. Egal bei welchem Wetter, wir sind jeden Morgen immer hoch motiviert aufgestanden. Wenn mal einer schlecht gelaunt war, wurde er (oder sie) gleich von den restlichen Teammitglieder mit aufgemuntert. Kurz nachdem Aufstehen haben wir entweder gemütlich oder – leider auch nicht selten- hektisch gefrühstückt. Beim Stand angekommen ging die Party dann erst richtig los. Tag für Tag erlebt man unglaublich viele Situationen. Da kommen schon einige lustige Storys zusammen. Zum Beispiel Menschen, die von außen beängstigend aussehen, aber dann doch einen ganz, ganz lieben Kern haben. Kinder, die Ihre Eltern überzeugen zu helfen, Ältere Menschen die uns Kaffee, Eis oder Regenschirme bringen.

Es kommen Vereinsmitarbeiter und sind begeistert von unserer Arbeit oder wir machen im Team ein Battle und wer gewinnt, bezahlt am Abend oder am Wochenende die Getränke. Gegen 19 Uhr haben wir meist abgebaut, sind zurück ins Büro gefahren und haben dann alle gemeinsam über den Tag geredet. Jetzt wo ich Teamleiterin bin, sind die Abende für mich am Wichtigsten. Ich kann auf meine Teammitglieder eingehen, bin Mama und Papa zugleich und helfe, dass mein Team erfolgreich wird und alle Spaß am Job haben.



Ich fühle mich wohl


In all den Jahren voller Höhen und Tiefen, kann ich doch letzten Endes eines sagen: Bevor ich mit dem Werben angefangen habe, war ich ein ziemlich schüchternes Mädchen, dass zwar sehr kommunikativ war- aber auch nur wenn es keine Unbekannten waren mit denen ich gesprochen habe. Ich habe viele unterschiedliche Jobs ausprobiert, vom Kellnern, Flyer verteilen, Umfragen, Komparsenrollen, Babysitter, Nachhilfe, Call-Center bis hin zum Waffeln verkaufen. Meistens wurde ich wahnsinnig schlecht bezahlt manchmal sogar gar nicht. Der Großteil der Nebenjobs war nervenzerreißend und körperlich anstrengend. Alles in einem, habe ich viele negative Erfahrungen machen müssen. Auch das Werben ist nicht perfekt aber hier hatte ich das Gefühl endlich als hochwertige Arbeitskraft und Familienmitglied fair behandelt zu werden. Man muss dem Ganzen eine Chance geben und darf nicht zu schnell aufgeben. Ich kann nur jedem dazu Raten seine eigene Erfahrung zu machen und es einfach auszuprobieren. Und vielleicht kommst du ja auch in mein Team.


Hier der Link: http://www.friendsfundraising.de/studentenjob



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