2011 wurden rund 220.000 Abmahnungen Urheberrechtsverletzungen versendet

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eingetragen am
2012-09-17 15:14:50
von: Irma Mehanovic

2011 wurden rund 220.000 Abmahnungen Urheberrechtsverletzungen versendet

Im vergangenen Jahr 2011 wurden ca. 220.000 Abmahnungen wegen Verletzung von Urheberrechten verschickt. Hierbei geht es um die Verfolgung des illegalen Downloads und Bereitstellens von Musik- oder Video-Dateien. Dies kann teuer werden, wenn man erwischt wird: So fordern Anwälte im Auftrage der Rechteinhaber oft Schadensersatzbeträge von bis zu 1.500 Euro für eine Datei und dazu noch die Erstattung der Anwaltskosten. Solche Abmahnbriefe lösen oft Verunsicherung und Angst aus und so kommt es, dass etwa 20-30 % der Empfänger die geforderten Beträge direkt bezahlen, da sie weitere rechtliche Auseinandersetzungen scheuen und sich in die Ecke gedrängt fühlen. Doch es lohnt sich, erst einmal genauere Informationen zur Rechtslage einzuholen, denn es gibt Rechtanwälte, die sich explizit mit der Thematik des Urheberrechts beschäftigen und Betroffene erfolgreich vertreten. Die Anwälte der Rechteinhaber setzen meist einen relativ hohen Streitwert an, um dann daraus den pauschalen Schadensersatzbetrag sowie die Anwaltsgebühren abzuleiten. Außerdem liegt dem Abmahnschreiben eine fertig formulierte Unterlassungserklärung bei, mit der sich der Beschuldigte verpflichtet, die abgemahnte Tat in Zukunft zu unterlassen, ansonsten müsste er eine Vertragsstrafe zahlen. Diese vorgefertigten Unterlassungserklärungen enthalten aber oft rechtlich nachteilige Formulierungen, z.B. ein Schuldanerkenntnis, daher ist es ratsam, die Unterlassungserklärung in modifizierter Form abzugeben. Hierbei ist die Unterstützung durch einen Anwalt sehr hilfreich. Außerdem kann er den Streitwert herunterhandeln und eine deutlich niedrigere Schadensersatzforderung bewirken bzw. erfolgreich die komplette Forderung abwehren. Oft reicht bereits schon die Abgabe der modifizierten Unterlassungserklärung, um den Unterlassungsgläubiger von einer gerichtlichen Verfolgung der Urheberrechtsverletzung und der Geltendmachung des Unterlassungsanspruchs abzubringen, da sich der Gegenstandswert dadurch deutlich vermindert und sich der Aufwand oft nicht mehr rentieren würde.



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