Salzburg: Vorreiter bei Energiesparpotenzialen

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eingetragen am
2012-07-24 16:23:34
von: Hans Kern

Salzburg: Vorreiter bei Energiesparpotenzialen

Energie ist seit Jahren ein Preistreiber bei den Lebenshaltungskosten. Kein Wunder - während die Nachfrage vermeintlich immer mehr steigt, lassen augenscheinliche Potenziale zur Energieerzeugung nach. Öl ist nicht unendlich, das wissen wir. Auch die Förderung von Gas wird von Platz zu Platz schwieriger. Was also tun? Nicht nur Privatpersonen stellen sich diese Frage, sondern auch Städte und Gemeinden - mit vielen öffentlichen Gebäuden sind diese natürlich besonders betroffen.

Potenziale aufspüren heißt Geld sparen
Die Stadt Salzburg in Österreich zeigt vor, wie es geht. Dort macht man sich mit einem eigenen Kontrollsystem auf die Suche nach Sparpotenzialen. Dieses Kontrollsystem funktioniert imer Prinzip recht einfach, liefert aber dennoch einen guten Überblick.
In zahlreichen öffentlichen Gebäuden sind elektronische Zähler installiert, die Strom-, Gas-, Wärme- und Wasserverbrauch messen und in kurzen Intervallen an ein zentrales System übermitteln. Über ein ampelähnliches System misst diese Zentrale, welche Verbräuche wo im roten oder im grünen Verbrauch liegen.

Zeigt eine Ampel in einem gewissen Bereich rot, kann man nun eingrenzen, woran der Überverbrauch liegt - und wie man ihn beheben kann. So erkennt man zum Beispiel, wo "schlummernder Stand by - Betrieb" von Geräten zu Kosten führt, die nicht nötig sind.

Energiesparen rechnet sich schnell
Dieses System arbeitet so effizient, dass es sich schon in weniger als 5 Jahren gerechnet haben wird. Man sieht also - Es lohnt sich, Verbrauch zu erfassen und danach zu suchen, warum er so hoch ist und wie man dies beheben kann.

Und daheim?
So etwas lässt sich auch zuhause leicht umsetzen - man muss einfach nur ein waches Auge darauf werden, was Energie verbraucht. Und auch, ob man daran etwas sparen kann. Längst ist bekannt, dass Standby Betrieb auf die Dauer teuer sein kann. Aber solche Quellen gibt es im Haushalt bestimmt mehrere.

Die Salzburg AG, der Energieversorger Salzburgs, testet solche Systeme derzeit übrigens auch für private Haushalte. Ein intelligenter Budgetmanager soll zusätzlich warnen, wenn der Verbrauch ansteigt.
Kurz gesagt: Das alles sind richtige, unverzichtbare und somit wichtige Wege, um Energie im Eigenheim, aber natürlich auch im öffentlichen Dienst zu sparen. jeder, egal ob Groß- oder Kleinkonsument wird sich künftig einschränken müssen. Sei es der Umwelt zuliebe, oder einfach nur wegen dem Geldbörserl.



Weitere interessante Tipps für alles mögliche finden Sie natürlich auch im Netz.

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