Die Ortschaft Eichenzell hat am 27. Januar 2008 die Verantwortung, einen jungen qualifizierten Aspiranten für das Stadtoberhauptsamt zu ernennen. Der gegenwärtige Bürgermeister Rudolf Breithecker wird sich demzufolge in Pension zurückziehen. Die Wahl des neuen Amtinhabers will ausgiebig bedacht sein, denn für die künftigen 6 Jahre wird der neue Bürgermeister über die Position verfügen. Im Allgemeine drei Kandidaten werden sich der Abstimmung stellen:
Joachim Bohl, Dirk Fischer und Dieter Kolb möchten sich den vielschichtigen Herausforderungen der Position des Bürgermeisters hingeben.
Jeder der Spitzenkandidaten hat dabei fundierte Argumente, mit denen er das Bürgermeisteramt erlangen will. Vor allem Joachim Bohl hat es sich zueigen gemacht, mit einer wahrheitsgemäßen Kommunalpolitik die Einwohner für sich zu gewinnen. Seine Argumente sind kraftvoll: der Kommunalabgeordnete aus Vorliebe will als neuer Bürgermeister zugänglich gegenüber Rückmeldungen aus der Mitbürgerschaft sein. Nur so ist sicher, dass man als Bürgermeister in Informationsaustausch und Auseinandersetzung mit den Anwohner der Ortschaft Eichenzell bleibt. Die Position des Stadtoberhauptes bildet für ihn also die Möglichkeit, den Bürgern nahe zu sein, und Darstellungen und Wünsche, die von Bedeutung sind, zu übernehmen und zu erwirken. Darum war Joachim Bohl bereits vor langer Zeit für die Ortschaft aktiv: als Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbands Eichenzell sammelte er 9 Jahre lang wertvolle Kompetenzen in Sachen Kommunalpolitik. Seine intensive Kenntnis der Ortschaft erhebt ihn für den Posten des Bürgermeisters zu einem der geeignetesten Aspiranten.
Ein weiteres Anliegen ist es Joachim Bohl, neue Betätigungsfelder und Ausbildungsstellen durch die Ansiedlung von Produktionstätten zu kreieren. Nur so wird es vorstellbar, den Mitbürgern neue Betrachtungsweisen zu bieten, um sich weiterbilden zu können. Vor allem ältere Mitmenschen sind für Bohl von großer Bedeutung, denn sie sind darauf angewiesen, in der Gemeinde Eichenzell aufgenommen zu werden und sich dort heimisch zu fühlen. Genau hier will Bohls Kommunalpolitik verändern: die Optimierung der Zukunft für junge wie für alte Menschen ist nur ein Bedürfnis des engagierten Aspiranten. Um so notwendiger ist ebenfalls, vorliegende Ehrenämter zu subventionieren, denn hier helfen Bürgerinnen und Bürger, die der Gemeinnützigkeit zugute kommen wollen. Genau diese Bürger sind es auch, die ihre Umwelt mit Enthusiasmus und Lebensgefühl erfüllen, und die dementsprechend große Hochachtung verdienen. Man kann Joachim Bohls Enthusiasmus förmlich sehen, die er in seine Tätigkeit hineinlegt - als neuer Bürgermeister ist er sicherlich eine gute Wahl!
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Verfasser: Daniela K.
Publisher: Daniel Keppler, artikel[@]danielkeppler.de