Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Vorräte an Öl und Gas sich dem Ende neigen, schon heute wird auf vielen Bohrplattformen mehr Wasser als Erdöl gefördert und neue Vorkommen sind nicht in Sicht. Es muss also intensiv nach Alternativen geforscht werden und versucht werden, den Ölverbrauch zu senken, dauerhaft und dabei möglichst ohne Einschränkungen der Lebensqualität. Einer der größten Ölverbraucher ist nach wie vor das Auto, das Benzin oder Diesel aus Erdöl benötigt. Zumindest dann, wenn es nicht mit alternativen Energien betrieben wird. Sinnvoll und wünschenswert wäre es sicherlich, bereits mehr Elektroautos auf den Straßen zu haben, doch im Moment ist die Technologie, insbesondere im Bereich der Batterien, noch nicht entwickelt genug, um eine ausreichende Kapazität zur Verfügung zu stellen.
Daher sind hybride Antriebe, die auf das beste beider Welten setzen, im Moment die beste Energiealternative. Dabei wird auf eine Mischung von Verbrennungsmotor und Elektroantrieb gesetzt, um so den gesamten Benzinverbrauch zu senken und mit den heute noch nicht ausreichend dimensionierten Batterien dennoch auch die Möglichkeit der Elektromobilität wahrzunehmen. Neue Technologien brauchen immer auch finanzielle Mittel, um von der Idee zur Marktreife zu gelangen, und dafür kann man sich nicht nur auf staatliche Unterstützung verlassen, sondern muss auch im privaten Sektor Kapital sammeln. Erfahrungen damit hat das Investmentbankhaus Thomas Lloyd, das bereits seit langem auf erneuerbare Energien und CleanTech setzt und damit für die Anleger gute Renditen erwirtschaftet. Wer sich für das
Thomas Lloyd Hybridfahrzeug interessiert, findet im Internet weitere Informationen zu diesem sehr spannenden Projekt mit dem Automobilhersteller Fisker.