Fairvesta - wie Immobilienhandel funktioniert.
Der
Immobilienhandel war in Deutschland bis vor kurzem ein spezialisierter und nur wenigen Eingeweihten vorbehaltener Teilbereich der gesamten Immobilien-Branche. In der Vergangenheit war er oft nur großen institutionellen Anlegern wie Banken und Versicherungen oder aber großen privaten Vermögen und Family Offices vorbehalten.
Der Grund: Beim Immobilienhandel werden kurzfristig hohe Mengen rasch abrufbarer Mittel gebraucht um sofort oder sehr kurzfristig Immobilien aus Sondersituationen erwerben zu können – und auch sofort bezahlen zu können.
Denn es ist selbstverständlich dass wenn eine Person oder ein Unternehmen, z.B. aus Gründen akuter Finanznot eine Immobilie verwerten muss und in einer solchen Lage gewillt ist sie weit unter Verkehrswert abzugeben, selbstverständlich auch die sofortige Bezahlung des vereinbarten Verkaufpreises als Teil dieser Vereinbarung verlangt. Es verwundert nicht, dass der Kreis der Teilnehmer an dieser lukrativen Branche bislang sehr überschaubar war.
In diesem Bereich spezialisierte
Immobilien-Handelsfonds, wie die der Tübinger
Fairvesta, bilden daher eine eigenständige, hoch lukrative Anlageklasse für private Anleger. Eine Vielzahl von privater Investoren, vereinen sich über das Mittel eines
Immobilien-Handelsfonds und handeln gemeinsam nach dem Motto „gemeinsam sind wir stark“. Die Gesamtheit der Anleger erreichet somit ein weit größeres ökonomisches Potenzial als jeder der Anleger für sich allein stehend es je könnte.
Der Kern eines spezialisierten Immobilien-Handelsfonds wie der Tübinger
Fairvesta besteht im günstigen Erwerb von Wohn- und Gewerbeimmobilien aus Sondersituationen, die oftmals weit unter dem üblichen Verkehrswert angekauft werden. Als nächste Schritte erfolgen gegebenenfalls die Optimierung der Vermietungs-Situation, eine Beseitigung etwaiger Leerstände, und wo erforderlich auch eine behutsame Sanierung zur Steigerung des späteren Marktwertes und des zukünftigen Vermietungspotenziales. Schon kurz darauf erfolgt planmäßig ein möglichst gewinnbringender Verkauf der jeweiligen Immobilie.
Beispielsweise konnte die Tübinger
Fairvesta in einem Zeitraum von nur 14 Monaten ein Portfolio von sechs Mehrfamilienhäuser in Schwerin durchhandeln und dabei einen hohen Verkaufsgewinn erzielen. Die Objekte mit Gesamtgestehungskosten von rund sechs Millionen Euro brachten den Fondsgesellschaftern der
fairvesta II. und III. Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH Mieteinnahmen von rund 730.000 Euro sowie einen hohen Wiederverkaufsgewinn. „Insgesamt konnten wir eine Gesamtrendite von knapp 60 Prozent erzielen, was aufgrund der kurzen Laufzeit einer jährliche Rendite von 48 Prozent entspricht“, meint Otmar Knoll, Leiter Immobilien An- und Verkauf der
fairvesta -Unternehmensgruppe
Der Immobilienhandel, wie er z.B. durch die
Fairvesta betrieben wird, weist zwei hauptsächliche Renditequellen auf :
Zum ersten, die weit höheren Mieterträge während der Haltedauer der jeweiligen Immobilie. Denn indem man bereits beim Einkauf bis zu 50 % des Verkehrswertes spart, verdoppelt sich auch die Mietrendite bei insgesamt gleich bleibenden Mieteinnahmen.
Zum zweiten, den Verkauf an Dritte zu einem höheren Wert, wodurch die Wertschöpfungsreserven gehoben werden.
Je kurzfristiger dabei die Haltedauer einer jeweiligen Immobilie ist und je schneller die gebundenen Mittel wieder für weitere Investitionen frei werden, desto häufiger ist es möglich die Gesamtanlagesumme zu reinvestieren und desto höher ist ebenfalls die gesamte Rendite des Immobilien-Handelsfonds über die Zeit. Mit dieser Strategie haben Immobilien-Handelfonds, wie z.B. die der
Fairvesta -Unternehmensgruppe, bereits in der Vergangenheit bis zu 48 % p.a. Rendite auf das eingesetzte Kapital erzielt.
Auch unabhängige Gutachter kommen zu dem selben Ergebnis:
Aus dem Rating-Bericht der R&S Rating Services AG zur
Fairvesta und ihren spezialisierten Immobilien-Handelsfonds heißt es: „Besonders eindrucksvoll ist die in den Geschäftsberichten ausgewiesene Performance, die z. B.
fairvesta zweite Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG bei durchschnittlich 51 Prozent ohne und 62 Prozent mit Berücksichtigung von Verlustzuweisungen bzw. bei
fairvesta dritte Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG 46 und 62 Prozent beträgt. Diese Informationen werden auch den Anlegern gegenüber sehr offen kommuniziert“.
Der Immobilenhandel ist in Deutschland ein spezialisiertes Nischensegment im gesamten Immobilienmarkt mit einem geschätzten Volumen von ca. sechs Mrd. € pro Jahr. Daher sind Immobilien-Handelsfonds wie die der
Fairvesta -Unternehmensgruppe mit einem überschaubaren Anlagevolumen von insgesamt ca. 100 Mio. Euro in diesem Gesamtmarkt ein kleiner, beweglicher Player für den sich eine Vielzahl von Gelegenheiten bieten, wie einem Hecht im Karpfenteich.
An geeigneten Objekten für Renditejäger wie der
Fairvesta scheint es keinen Mangel zu geben: der Immobilienhandel erhält einen stetigen Zustrom von Objekten aus Sondersituationen wie z.B. aus Insolvenzmassen, aus Liquiditätsengpässen von Investoren oder durch Privatisierungen von Immobilien der öffentlichen bzw. kommunalen Hand. Die Bereinigung von Not leidenden Immobilien-Finanzierungen (z.B. bei ehemaligen Steuersparmodellen), Erbauseinadersetzungen etc. am Markt durch Verkauf bietet einen weiteren Zustrom an Objekten. Sie sind potenziell günstig zu erwerben von demjenigen, der über hohe und schnell abrufbare liquide Mittel verfügt.
Spezialisierte Immobilien-Handelsfonds wie die der Tübinger
fairvesta verfügen über Beziehungsnetze, die ihnen oftmals bereits im Vorwege von Zwangsversteigerungen den Zugriff auf günstige Immobilien ermöglichen. Im Falle der
Fairvesta -Unternehmensgruppe besitzt das Management bereits über 30 Jahre Erfahrung im Immobilienmarkt und verfügt über langjährig aufgebaute Beziehungsnetze.
Der Immobilienhandel, wie ihn die
Fairvesta betreibt, orientiert sich nach etablierten und erfolgreich erprobten Strukturen: Unter Verkehrswert einkaufen, nach Optimierung der Marktattraktivität mit erheblichen Wertschöpfungsgewinnen weiterverkaufen. Dies geschieht in relativ kurzen Zeiträumen und in der Zwischenzeit kann eine attraktive Rendite aus Mieteinnahmen realisiert werden. Da die
Fairvesta teilweise weit unter Verkehrswert einkauft, genügt es bereits Verkaufspreise um oder gar ein wenig unter dem Verkehrswert zu realisieren, um überdurchschnittliche Gewinne in kurzen Zeiträumen zu erzielen.
„fairvesta kauft Immobilien aus Bankverwertungen, Zwangsversteigerungen oder Erbauseinandersetzungen. Die Ergebnisse der Bewirtschaftung und die ersten Verkäufe zeigen, dass das Konzept der
fairvesta für die Anleger aufgeht und die prospektierte Performance erreicht und sogar übertroffen wird“, meint Hans Loges, Vorstand der R@S Rating Services AG.