Ein
Gartenhaus ist die ideale Ergänzung für die perfekte Gartenidylle. Kinder können dort spielen, das Kaminholz am Anbau lässt sich sicher lagern, es dient als zusätzlicher Geräteschuppen und dem ein oder anderen gerne auch mal als Rückzugsort. Umso wichtiger ist es, ein solches Gartenhaus vorher genau zu konzipieren, um es auf die individuellen Bedürfnisse zuzuschneiden.
Achten Sie zuerst auf die Einhaltung der örtlichen Baubestimmungen. Zwar sind kleinere Gartenhäuser davon meist ausgenommen, trotzdem ist dessen Lage innerhalb des Grundstückes zur Nachbarschaft in jedem Fall zu beachten.
Überlegen Sie, welches Fundament das Haus tragen soll. Eine Fundamentplatte bietet gegenüber dem Streifenfundament einerseits den Vorteil, gerade einmal 30 statt 80 Zentimeter tiefen Boden abzutragen. Sie schützt dabei deutlich besser vor Feuchtigkeit, dafür gewährleistet das Streifenfundament einen verhältnismäßig besseren Frostschutz.
Üblicher Weise bestehen Gartenhäuser aus Holz. Es heißt, Holz arbeitet. Dadurch können sich auf Dauer leichtere Verformungen einstellen, die aber meist als geringfügig zu betrachten sind. Vorwiegend ist bei der Tür auf eine exakte Verarbeitung zu achten. Letztlich verbreitet ein Gartenhaus aus Holz eine sehr natürliche und damit angenehme Atmosphäre.
Wichtig neben Fundament und guter Verarbeitung ist nicht zuletzt ein starkes Dach. Es reicht meist aus, normale Dachpappe zu verwenden, ab einer Neigung von 25 % eignen sich zusätzlich Bitumenschindeln.
Wer etwas ganz Besonderes sucht, der wird bei der Auswahl unterschiedlicher Baustoffe schnell fündig. Verschiedene Edelhölzer oder gar Metall eignen sich besonders für den Bau von Luxus Gartenhäusern. Aber ein Holzpavillon als Gartenhaus ist absolut im Trend. An dieser Stelle ist die Messlatte nach oben hin offen.