Die drei Lichtzonen
Wir leben schon lange nicht mehr in den Zeiten, in denen der Mensch sein Leben an Auf- und Untergang der Sonne ausrichten musste. Verschiedenen Lampen und Leuchten sind fester Bestandteil einer jeden Wohnungseinrichtung. Um aber das Haus ins „rechte Licht“ zu rücken, müssen Sie die verschiedenen Beleuchtungszonen beachten. Es gibt drei unterschiedliche Lichtzonen: Die Hintergrundbeleuchtung zur Erhellung des gesamten Raumes, punktuelles Licht zum Lesen oder Arbeiten und Highlights für ein wohnliches Ambiente. Alle drei Zonen lassen sich durch dimmbare Standleuchten mit Hilfe einer einzigen
Lampe optimal ausleuchten.
Weiches Licht im Hintergrund
Indirektes Licht sorgt für eine warme und gemütliche Atmosphäre. Der Lichtkegel eines Deckenfluters ist grundsätzlich immer an die Raumdecke ausgerichtet und erzeugt somit stets ein solch angenehmes und blendfreies Licht. Ist zudem der
Deckenfluter dimmbar, können Sie die Helligkeit ganz nach Anlass und Stimmung selbst regeln. So werden dimmbare Standleuchten zum Idealen Begleiter sowohl beim Essen und Spielen als auch beispielsweise für das gedämpfte Licht beim Fernsehen oder die stimmungsvolle Ausleuchtung eines romantischen Abends.
Punktuelle Beleuchtung
Lesen, Arbeiten oder Kochen sollten Sie allerdings mit einer solchen Beleuchtung nicht. Denn indirektes, möglicherweise gedimmtes Licht sorgt für weichgezeichnete Konturen. Buchstaben und kleinere Details verschwimmen also schnell vor den Augen. Ermüdung, Kopfschmerzen und brennende Augen können die Folge sein. Benötigt wird also unbedingt auch punktgenaues Licht. Die integrierte Leselampe vieler
Deckenfluter bietet hier die Lösung. Da sich diese Leseleuchte in der Regel ganz nach Bedarf ausrichten lässt, müssen Sie auch niemanden blenden, um augenschonend und bequem zum Beispiel im Wohnzimmer ein Buch zu lesen, während der Rest der Familie fernsieht.
Highlights setzen
Die dritte Beleuchtungszone vergessen viele Laien leider oft bei der Planung ihrer Einrichtung. Doch durch Licht lassen sich gezielte Highlights setzen, die der Wohnraumgestaltung den letzten Schliff verleihen. Als Faustregel gilt, dass solche Highlight etwa dreimal so hell sein sollten wie die Hintergrundbeleuchtung. Erreichen können Sie dies beispielsweise bereits mit Kerzen. Aber auch ein Deckenfluter, der zum Beispiel ein besonders schönes Bild in Szene setzt, ist optimal geeignet – besonders, wenn der
Deckenfluter dimmbar ist und sich somit jederzeit an eine Änderung des Lichtkonzepts anpasst.