Der Wunsch nach luxuriösen und komfortablen Armaturen muss heutzutage nicht mehr unerfüllt bleiben. Einige Unternehmen richten ihren Ehrgeiz darauf, Bad und Küche nicht länger zu vernachlässigen Für diese ist höchste Qualität der einzige Maßstab für ihre Produkte. Die Produkte von Hansgrohe zum Beispiel lassen keine Wünsche offen. Überdurchschnittlich ist vor allem die enorme Vielfalt der lieferbaren Modelle.
Darunter sind viele Innovationen wie die Regenbrause mit einem besonders weichen Wasserstrahl. Auch die Badewannen von Hansgrohe sind keineswegs durchschnittlich: Eine große Auswahl ist freistehend und zieht verdientermaßen die Aufmerksamkeit auf sich. Hansgrohe Armaturen werden nach Grundsatz des Null-Fehler-Prinzips produziert. Von der Montagehalle bis in die Chefetage arbeiten allle auf das Ziel von höchster Qualität hin. Hansgrohe Ersatzteile gehören daher zum Service, wenn wirklich mal etwas kaputt gehen sollte.
Auch Kludi ist auf der internationalen Handelsbühne erfolgreich. Neben dem hohen Qualitätsanspruch ist es vor allem die unbedingte Kundenorientierung, die das Unternehmen auszeichnet. hochwertiges Material, präzise Verarbeitung und innovative Lösungen sind die Kompetenzen des Unternehmens. Armaturen von Kludi decken eine enorme Bandbreite an Lebensentwürfen ab. Ob matt oder glänzend, futuristisch oder retro: Alles was sie wollen, können sie auch haben. die Lager von Kludi erfüllen jeden Wunsch.
Steinberg Armaturen sind eine Klasse für sich. Die Zeit im Bad ist ein unerläßlicher Teil des Alltags - entsprechend sollen sie sich dort auch wie zuhause fühlen. Das Design von Steinberg Armaturen soll einen eigenen Wert darstellen, daher sind diese sehr zeitlos gestaltet. Und das für jedermann erschwinglich. Die Konsequenz daraus ist strikte Kontrolle der Produktion. Alle Armaturen werden einem ausgeklügeltem Prüfungsverfahren unterzogen.
Auch
Vola gehört zu den Spitzenreitern bei Armaturen. Seit 40 Jahren wird dieses von dem dänischen Designer Arne Jakob entwickelte System bereits produziert. Kern der Idee war es, die Funktionsteile für den Benutzer unsichtbar zu machen, so dass die Bedienelement im Mittelpunkt des Designs stehen. Damals Neu - heute haben sich nahezu alle Hersteller dieses Verfahren zu eigen gemacht.