Endmaße sind kleine Blöcke, die dazu benutzt werden Messgeräte und bestimmte Prüfmittel zu prüfen und zu kalibrieren oder aber sie dienen als eine sekundäre Normale zum direkten Messen. Eine Normale ist hierbei ein Vergleichsgegenstand oder ein präzises Messgerät, welches zur Kalibrierung anderer Messgeräte, etwa Messchiebern oder
Bügelmessschrauben, dienen soll. Diese kleinen Blöcke sind aus Stahl, Hartmetall oder Keramik gefertigt und verkörpern eine ganz bestimmte Länge, die genauestens bemessen ist. Man nennt diese Länge auch die Maßverkörperung.
So gibt es Endmaße in verschiedensten Formen. Zum Beispiel gibt es die Parallelendmaße, die Winkelendmaße, die Kugel- und auch die Zylinderendmaße.
Die Endmaße werden zum größten Teil in ganzen Sätzen, das heißt mehrere Blöcke in verschiedensten Formen, Längen und Abstufungen verkauft. Aus diesem Grund spricht man meistens im Plural, wenn man von einem Endmaß spricht, also Endmaße.
Hierbei sind Parallelendmaße quaderförmige Blöcke, die eine genaue Länge von 1/1000 Millimeter haben. Sie lassen sich durch die hohe Oberflächengüte an den Enden zusammensetzen und bilden so noch längere Endmaße. Die Oberflächengüte ist die Rautiefe gemeint. Sie halten durch die sogenannten Adhäsionskraft zusammen. Hierbei sollte erwähnt werden, dass Endmaße aus Stahl nach etwa 8 Stunden wieder voneinander getrennt werden sollten, da diese sonst dazu neigen sich zu vereinen und somit Kaltschweißen durchzuführen.
Ein günstiges Angebot bietet der hamburger Importeur MW-Import hier an:
Parallelendmaße