Fibromyalgie ist eine noch recht unbekannte Krankheit, da sie erst vor kurzem überhaupt als solche anerkannt wurde.
Fibromyalgie ist die Bezeichnung für eine Entzündung der Muskelfasern, die mit einer sehr unterschiedlichen Reihe von Symptomen einhergehen kann.
Die Symptome reichen dabei von mäßigen bis starken Schmerzen in den Muskeln bis hin zu Angststörungen, Depressionen, Zahnschmerzen und Schlaflosigkeit.
Aufgrund der immensem Vielfalt von verschiedenen Symptomen lässt sich die Krankheit als solche nur ziemlich schwer diagnostizieren. Meist werden erst andere Ursachen für die verschiedenen Symptome vermutet, so dass der Betroffene meist schon jahrelang durch Arztpraxen wandelt, bevor die richtige Diagnose gestellt wird.
Diagnostiziert wird die Krankeheit meist, wenn alle anderen Ursachen ausgeschlossen werden und wenn man an bestimmten Körperstellen eine erhöhte schmerzempfindlichkeit gegenüber Druck hat. Auf Laborwerten oder Röntgenbildern lässt sich die Krankheit nicht erkennen.
Betroffen sind ca. 3% der deutschen Bevölkerung wobei davon über 80% Frauen sind.
Heilen lässt sich Fibromylagie bis jetzt noch nicht nur therapieren. Bei der Therapie ist allerdings zu bemerken, da aufgrund der starken Schmerzen und Depressionen eine Medikametenabhängigkeit entstehen kann, weshalb man außerdem auf eine konservative therapieform setzen sollte. Das heißt die Symptome durch Physiotherapie, Massage oder einfach Sport treiben zusätzlich zu den Medikamenten zu lindern und den Patienten dadurch ein angenehmes Leben zu ermöglichen.