Dem Sommer blicken viele, die mit Heuschnupfen geplagt sind, skeptisch entgegen, denn jetzt geht es wieder los: Brennende Augen, Niesen, Juckreiz und die ewig verstopfte Nase machen das Leben im Freien fast ungenießbar. Und selbst ein Fenster zu öffnen kann zum großen Problem werden. Das wirksamste Mittel gegen all diese Symptome ist eigentlich nur, gar nicht erst in Kontakt mit den unliebsamen Pollen zu kommen. Doch wie soll das funktionieren? Niemals mehr die Fenster öffnen, jetzt wo es auch nachts so warm ist? Keinen Spaziergang mehr in der freien Natur? Nein – es geht auch anders. Viele Händler bieten für diese Problematik einen speziell gefertigten
Pollenschutz in Form von Pollenschutzgittern an, die relativ einfach und unkompliziert an Fenstern und Türen angebracht werden können.
Das hierbei verwendete Gewebe ist so engmaschig, dass die Pollen darin hängen bleiben und nicht in den Raum gelangen können. Luft und Licht kommt aber weiterhin hindurch. Die Pollenschutz-Rahmen werden nach Maß angefertigt und bieten so einen wirksamen Schutz. Und es lassen sich damit im wahrsten Sinne des Wortes zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Schutz vor Pollen und gleichzeitig auch Schutz vor Insekten. Preislich gesehen werden diverse Billig-Varianten in Baumärkten angeboten. Wer aber auf „Nummer sicher“ gehen will sollte sich von einem Fachmann beraten lassen. Diese Produkte sind zwar etwas teurer, bieten aber auch einen höheren Schutz und sind langlebiger wie ein Billigprodukt. Außerdem sollten die preiswerten Varianten alle drei bis vier Wochen ausgetauscht werden währenddessen das etwas teurere Pollenschutzgitter in der Regel bis zu drei Jahren hält. Besonders Heuschnupfengeplagte werden es genießen, auch bei warmer und sonniger Witterung frische Luft in allen Räumen zu haben.