Arthrose ist eine der großen Volkskrankheiten in Deutschland - 2/3 der Bevölkerung über 65 Jahre ist davon betroffen, was eine immense Belastung für das Gesundheitssystem bedeutet.
Arthrose entsteht im Laufe des Lebens durch die Beanspruchung der Gelenke, was vor allem im Alter dazu führt, das sich kleine risse an den Gelenken bilden, in die Gelenkflüssigkeit eintritt, was zu starken Schmerzen führen kann.
Erkennen lässt sich Arthrose am besten mit bildgebenden Verfahren, wie zum Beispiel Röntgen, CT oder MRT.
Die Behandlung gestaltet sich in den meisten Fällen jedoch wesnetlich komplexer und reicht von einfacher Physiotherapie bei weniger stark ausgeprägter
Arthrose, bis hin zur Operation und dem Ersetzen von ganzen Gelenken durch künstliche Gelenke, wie zB. ein künstliches Hüftgelenk.
Vorbeugen lässt sich die Krankheit nur durch konsequentes Muskelaufbautraining mit Sportarten die die Gelenke nicht zu sehr beanspruchen, wie Schwimmen und durch eine allgemeine reduziereung, eines eventuelll vorhandenen Übergewichts, da durch das zusätzliche Körpergewicht, die Gelenke übermäßig beansprucht werden.
Insgesamt lässt sich sagen, dass durch eine bessere Vorsorge und durch eine bessere Forschung im Bereich der Arthrose eine Menge Geld im Gesundheitswesen einsparen lassen könnte, da zusätzlich zu den Therapien, den meisten betroffenen auch noch Schmerzmittel verschrieben werden müssen da sie sonst keine alltäglichen Dinge mehr erledigen können, ohne große Schmerzen dabei zu empfinden.