Der Striezelmarkt auf dem Dresdner Altmarkt

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eingetragen am
2012-03-23 11:12:15
von: Clicks Online Business

Der Striezelmarkt auf dem Dresdner Altmarkt

Im kommenden Winter ereignet sich der Dresdner Striezelmarkt zum 578. Mal. Das liegt daran, dass er noch immer so beliebt ist, wie er es früher schon war. Er bietet neben den herkömmlichen Angeboten, die es auf verschiedenen anderen Weihnachtsmärkten der Fall ist, auch eine große Anzahl von Veranstaltungen. So kann man den diversen Konzerten oder Festen zusehen und nebenbei von den vielen Köstlichkeiten probieren, die es hier zu kaufen gibt. Dass der Striezelmarkt noch immer einer der beliebtesten Weihnachtmärkte Deutschlands ist, beweisen auch die Besucherzahlen. Jährlich kommen 2, 5 Millionen Gäste, um sich den ältesten Weihnachtsmarkt Dresdens anzusehen.


Vom Tagesmarkt zum Striezelmarkt


Die Idee eines Marktes entstand schon 1434, wenn auch der Markt unserem heutigen Striezelmarkt nicht sehr nahekam. Die Bewohner Dresdens bekamen damals von sächsischen Kurfürsten Friedrich II. und dessen Bruder Herzog Sigismund einen freien Markt einmal pro Woche und am 23. Dezember gebilligt. Vor dem Weihnachtsfest konnte man hier einen Braten ergattern, denn es war ein Fleischmarkt, der hier abgehalten wurde. Nachdem sich der Markt bewährte und auch immer rege besucht wurde, verkaufte man hier auch andere Waren, wie auch die berühmten Striezel, nach denen der Dresdner Striezelmarkt benannt ist. Auch die Händlerzahl stieg an, sodass ein Wettbewerb unter ihnen entstand.  Aus dem Markttag vor Weihnachten wurde bald ein Striezelmontag und aus diesem eine ganze Woche, in der man sich hier treffen konnte. Mittlerweile ist daraus ein ganzer Monat geworden. Ob Friedrich II. das gedacht hätte?


Wie es hier heute zugeht


Auf dem Striezelmarkt kann man eine Menge erleben. Die Händler locken Ihre Kunden mit vielen verschiedenen Produkten, Speisen und Getränken. Außerdem finden hier zahlreiche Veranstaltungen statt. So kann man den Klängen der zahlreichen Konzerte lauschen, die Bergmannsparade ansehen oder auf dem Stollenfest ein Stück vom größten Stollen der Welt abhaben. Und wenn man gerade schon einmal beim Thema „Groß“ ist, muss erwähnt werden, dass es hier noch ein paar Dinge zum Staunen gibt, und zwar die größte erzgebirgische Stufenpyramide der Welt, der zu Ehren auch eine Feierlichkeit ausgerichtet wird, aber auch den größten begehbaren Schwibbogen, von dem aus man einen guten Blick über den gesamten Weihnachtsmarkt hat. Auch die Kinder kommen auf dem Striezelmarkt nicht zu kurz. Sie können sich mit Backen und Basteln beschäftigen oder in der Obhut des Wichtelhauses Zeit verbringen, sodass sich die Eltern in Ruhe umsehen oder sich mit Freunden ein wenig unterhalten können. Für jeden ist also etwas dabei und wenn nicht, dann bringt es vielleicht der Weihnachtsmann, der auf dem Striezelmarkt ein gern gesehener Gast ist.




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