Das Kartenspiel Poker ist mittlerweile zu einer kleinen Berühmtheit geworden. Ob im Fernsehen oder im Internet, überall begegnet man dem Spiel mit den 52 Karten. Und schon längst sind es nicht mehr nur die Profispieler, die sich für das Spiel mit König, Dame und Bube interessieren. Auch die Hobbybluffer werden immer mehr. Sie spielen in Cafes, im Wohnzimmer, auf dem iPhone und im virtuellen Netz. Darüber hinaus gibt es viele Menschen, die zwar gerne Pokern möchten, aber nicht wissen, wie sie das Spiel erlernen können. Dabei ist
Poker lernen wirklich einfach und im Internet auch kostenlos. Es gibt nämlich sogenannte Pokerschulen, die schnell und einfach die Grundlagen des Spiels erklären. Außerdem bieten gute Pokerschulen eine Videoanimation an, die der Pokerneuling gratis nutzen kann. Dort werden die Pokerregeln, die Spielzzüge und erste Strategietipps anschaulich vermitteln. Die Animation lässt sich in der Regel selbstständig steuern und verfügt über einen Audiokommentar. Pokerschulen bieten darüber hinaus auch Informationen zu den verschiedenen Pokervarianten und der Pokeretikette an. Vor allen Dingen letzteres sollte sich der Anfänger unbedingt aneignen, damit er nicht in sämtliche Fettnäpchen tritt. Gut vorbereitet geht es dann an den Pokertisch. Es ist sinnvoll, zunächst einmal nur mit Spielgeld zu pokern. Das kann zum Beispiel online machen. Wenn dann die Abläufe klar sind und die Verluste klein bleiben, kann man den ersten Schritt zum Echtgeld wagen. Das Bankrollmanagement wird dann sehr wichtig. Es hilft dem Pokerspieler kontrolliert und vernünftig mit seinen Einsätzen umzugehen. Wer ausschließlich zum Spaß mit Freunden pokert, der braucht natürlich kein Bankrollmanagement, denn die Einsätze dürfte ohnehin klein bleiben.