Alexander Bain legte mit seinen Forschungen über die Bildzerlegung bereits 1843 den Grundstein für das Fernsehen. Die Entwicklung war gegen Ende der zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts schon sehr weit fortgeschritten. Die Geräte waren allerdings nur zu sehr hohen Preisen zu haben. So waren die Aussichten für diese Erfindung wegen der Weltwirtschaftskrise zunächst nicht unbedingt erfolgsversprechend. Dank der Beharrlichkeit, der gesunden Neugier und unermüdlichen Erforschung weiterführender Technologien, hat sich das Fernsehen doch etabliert und ist aus unserer heutigen Welt kaum mehr wegzudenken. Nicht nur die Politiker erkannten frühzeitig, was das Fernsehen für eine Bedeutung hat. In der Medienwelt konkurrierten die bewegten Bilder im Wohnzimmer schnell mit dem Hörfunk. Mitte der sechziger Jahre wurde in der Bundesrepublik bereits das Farbfernsehen eingeführt. Die Japaner waren die Ersten, die Teletext empfangen konnten. Inzwischen werden die alten Röhrenfernseher langsam von moderneren Techniken abgelöst, wie LCD oder Plasmabildschirme. Die Zukunft gehört wohl dem Flachbildschirm, der leichter als der Röhrenfernseher ist und zudem viel weniger Platz beansprucht. Viele befestigen ihr Gerät sogar an der Wand. Ein zeitgemäßer Fernseher, wie beispielsweise ein
Medion LCD TV, besticht unter anderem durch seine naturgetreue Farbdarstellung und ein flimmerfreies sowie einzigartig klares Bild. Zwar befinden wir uns derzeitig wieder in einer schwierigen Situation, was die Finanzen betrifft, dennoch besteht keine Gefahr, dass das Fernsehen an Bedeutung verliert. Techniker, Forscher und Entwickler arbeiten noch immer an Verbesserungen und Neuerungen dieser Geräte. So ist es in den letzten Jahren gelungen, den Stromverbrauch zu reduzieren. Am Beispiel Fernseher zeigt sich, dass man nicht auf pessimistische Vorhersagen hören sollte.