Die Spielebranche fixiert sich auf Onlinegames

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eingetragen am
2011-09-27 03:44:30
von: Florian Muth

Die Spielebranche fixiert sich auf Onlinegames

Der Markt der Onlinegames wächst. Klar ersichtlich wird dies besonders durch die Werbung die uns jeden Tag umgibt, denn Onlinegames haben es mittlerweile auch schon auf sämtliche Werbeplätze im TV geschafft. Besser gesagt lässt sich inzwischen schon sagen, dass der Markt regelrecht kurz vor der Explosion ist. Denn nach einem Anstieg von beachtenswerten dreißig Prozent im Jahr 2009 hat sich der Markt im letzten Jahr sogar noch weiter gesteigert und wir dürfen davon ausgehen, dass wir von einer weiteren Steigerung erfahren werden, wenn neue Zahlen für das kommende Jahr veröffentlicht werden. Die herkömmlichen PC Spiele dagegen sind vom Markt der Onlinegames jedoch wenig betroffen. Demzufolge lässt sich erkennen, dass mit den Onlinegames ein nahezu völlig neuer Markt erschlossen wurde, der bis dato kaum existierte. Die Spielergruppe der Computerspiele sind häufig die so genannten Hardcoregamer. Also die Spieler, die einen anstrengenden Bedarf an Grad der Schwierigkeit, Optik und das Gameplay des jeweiligen Spiels haben, während Onlinegames eher die Spielergrupp der Casual Gamer, also der Gelegenheitsspieler die nicht über mehrere Stunden an einer Aufgabe im Spiel sein können, begeistert. Casual-Gamer, die vor der Onlinespielezeit auch PC Spiele gespielt haben, haben in der Regel aber tendenziell weniger Geld für ihre Spiele ausgegeben, wodurch die darauf basierenden Gewinneinbrüche im Markt der PC Spiele verhältnismäßig gering sind. Der Zuwachs des Markts der Onlinegames wird bis zum Jahr 2013 sogar auf über 100 Prozent prophezeit, obwohl Berechnungen weiterhin nur eine kleine Stagnation im Markt der normalen PC Spiele vorhersagen. Falls sich diese Bewertungen bewahrheiten, lässt sich zweifelsohne von einer Explosion des Markts der Onlinegames sprechen.

Wie soziale Netzwerke zum Erfolg der Onlinegames beitragen
Für den Aufschwung dieser Onlinegames sorgen hauptsächlich die sozialen Netzwerke wie einst das VZ Netzwerk, welches bei uns populär war, bis Facebook die User auch bei uns an sich zog. Und selbst in Googles noch recht jungen social Network Google+ wurden Onlinegames bereits integriert. Einen Großteil ihrer Zeit verbringen die Benutzer sozialer Netzwerke mit dem Spielen von Onlinegames. Somit ist der Killer der Langeweile zur Trafficmaschine für die social Networks geworden. Durch Onlinegames und die damit verbundene Spielumgebung die nie stillsteht, sehen sich die Spieler dieser Spiele sozusagen genötigt, ständig nach dem Spiel zu sehen und neue Tätigkeiten zu leisten. Und in diesem Zusammenhang ist es erforderlich, sich in beispielsweise Google+ anzumelden. Dass es nicht bei dem Spielvergnügen bleibt, sondern eben darüber hinaus die weiteren Angebote der sozialen Netzwerke genutzt werden, belegt, dass nicht nur Hersteller von Onlinegames davon einen Vorteil haben, sondern auch die Betreiber sozialer Netzwerke. Und an den erwirtschafteten Gewinnen der Onlinegames werden die Betreiber der sozialen Netzwerke sogar noch beteiligt. Genaue Zahlen liegen jedoch nicht vor und diese sind in der Regel ebenso individuell mit den einzelnen Spieleherstellern der Onlinegames und den sozialen Netzwerken getroffen worden.

Wann man für Onlinegames nun doch zahlen darf
Zwar sind Onlinegames erst einmal kostenlos und bleiben dies theoretisch auch, doch werden den Spielern ziemlich früh schon unterschiedlichste Angebote angeboten, exklusive Premiuminhalte innerhalb des Spiels aktivieren zu können für die er aber Geld bezahlen muss, sofern er diese benutzen will. Normalerweise gibt es in den Onlinegames neben der normalen Spielwährung eine zweite, so genannte Premiumwährung, mit der besondere digitale Gegenstände erworben werden können, die mit der priimären währung nicht kaufbar sind. Dadurch verdient sich der engagierte Spieler durch die verschiedensten Tätigkeiten immer mehr von einer Spielwährung, bis er letztendlich sogar mehr davon hat als er überhaupt ausgeben könnte. Von der zweiten Währung jedoch erhöht sich der Kontostand entweder gar nicht oder nur sehr schleppend. Weitere Spielinhalte, die nur mit der Premium Währung zu kaufen sind und auch der dazugehörige, zusätzliche Spaß am Spiel bleiben somit den Spielern verborgen, die für das Spiel ihr Geld nicht ausgeben möchten. Etliche Spieler mögen es zwar nicht, echtes Geld zu bezahlen um ein Onlinegame mit allen Inhalten spielen zu dürfen, dennoch geben immerhin 54% der Spieler etwa 8 bis 31 Euro monatlich für ihr Onlinegame aus und auch ein Großteil der Spieler von Onlinegames gibt immerhin einmalig einen kleinen Betrag für das Onlinegame aus um die Premium Inhalten kennenzulernen.



Weitere interessante Tipps für alles mögliche finden Sie natürlich auch im Netz.

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