Was bedeutte eigentlich „Laminieren“ in der Verpackungstechnik? Im Allgemeinen ist die Laminierung mit Beschichten oder Befilmen eines gewählten Materials eindeutig. Dieses Verfahren dient der Erhöhung von Festigkeit und Haltbarkeit des Materials und Verbesserung der äußeren Erscheinung der verpackten Ware. Die Folie ist ein am häufigsten für die Laminierung verwendetes Material. Sie zeichnet sich durch sehr gute Schutzeigenschaften aus und ist auch in vielen verschiedenen Designs verfügbar, die weiter modifiziert werden können. Verbundfolien sind sehr flexibel und verfügen generell über eine hohe Qualität, was sie als ein ideales Verpackungsmaterial z. B. für die Lebensmittel macht. Je nach Anforderungen der Kunden sind die Hersteller in der Lage Folien mit verschiedener Farbe, Dicke, Festigkeit und Flexibilität zu produzieren. Alle derartigen Parameter sind von der chemischen Zusammensetzung der Mischungen abhängig, die bei der Herstellung eingesetzt werden. Deshalb ist bei der Herstellung die Wahl von entsprechenden Komponenten ein sehr wichtiger Aspekt. Verbundfolien (auch
Siegelfolien genannt) bestehen aus mehreren Folien-Schichten, die miteinander speziell verbunden sind. Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz sowie das Vorkommen von verschiedenen Beschädigungen können deshalb verhindert werden. Derartige Folien können erneut laminiert werden, wodurch man solche Verpackungsarten wie Luftpolsterfolie oder Schaumfolie herstellen kann. Die zur Laminierung am häufigsten verwendeten Produkte sind Papier, Karton und Paneele. Als Einsatzbeispiel im alltäglichen Leben dienen laminierte Dokumente, die durch derartige Beschichtung sehr repräsentativ aussehen. In mehreren Büros sind deshalb Laminatoren oder sonstige Laminiergeräte vorhanden, die zur Sicherung von wichtigsten Unterlagen (wie z. B. Referenzbriefe) dienen.