Haben sich plötzlich Gäste angekündigt? Eine Frage, die dann dringend zu klären ist, ist die Frage danach, wo der Gast, bzw. die Gäste die Nacht verbringen sollen. Nicht jeder hat nämlich eine zur Schlafcouch verwandelbares Möbelstück. Die Lösung ist ein Gästebett. Unter diesem Möbelstück versteht man eine ganze Reihe von Varianten, angefangen vom Beistellbett (auch „Notbett“ genannt) bis hin zum ganz normalen Bett mit Matratze in einem separaten Haus, dem Gästezimmer. Aber auch wenn kein separater Raum vorhanden ist, so findet sich in jeder Wohnung (auch wenn noch so klein) ein Plätzchen für einen oder aber auch für mehrer Schlafgäste.
Auch ein gästebett soll Bequemlichkeit und Komfort bieten, auch wenn Gäste darauf nur für einige Nächte verbringen. Ein Gästebett in Form von einem „Notbett“ ist eine Matratze mit einem Gestell aus Kunststoff oder Holz, dass man auch leicht wieder zusammenklappen kann. Einige Modelle sind dabei soweit zusammenklappbar, dass man sie auch in einem Kleiderschrank verstauen kann. Hier kann man sogar unter Umständen mehrere Gästebetten unterbringen. Ein Gästebett kann aber auch in einem Schrank untergebracht werden – in einem so genannten Schrankbett. Im Bereich gästebett – der flexiblen Schlafgelegenheit schlechthin neben dem Schlafsack und Zelt - bietet der Markt heute ein recht breit gefächertes Angebot.
Ein gästebett wird letztlich aber nicht nur von Hausgästen genutzt, sondern auch von den Hausbewohnern selbst. Und zwar zum Beispiel dann, wenn die Ehepartner einmal Streit habe sollten, oder man einfach mal das Bedürfnis hat alleine zu sein in der Nacht. Viele Ehepartner ziehen dabei auch auf
Gästebett aus, wenn der Ehepartner in der Nacht meint „einen Wald umsägen zu müssen“ und das Schnarchen durch die Bitte um Umdrehen oder dem Nase zu halten nicht gestoppt werden kann. Ein Gästebett ist, wenn mit einem Holz- oder Alurahmen versehen, auch mitten in der Nacht schnell herausgeholt und schnell aufgeklappt.