Der Kinderwunsch ist erfahrungsgemäß für unzählige Verliebte immer noch das doch Schönste der gemeinschaftlichen Zeit. Allerdings gibt es besonders dann keinen Nachwuchs, wenn man zu nachdrücklich nach einem Kind trachten. Anspannung könnte so die Möglichkeit auf Nachwuchs verkleinern. In diesem Fall empfehlen unzählige Psychologen den Betreffenden, das sexuelle Beisammensein zärtlich und mit Ausdauer anzugehen. Sinnvoll für die Pärchen ist zuerst ein Fruchtbarkeitstest, wo geprüft wird, ob tatsächlich eine Befruchtung denkbar ist. Bei den Männern wird hierzu eine Probe von ihrem Sperma erbeten und unter Anwendung von chemischen Verfahren geschaut ob genügend bewegliche Spermien dabei sind. Der Befruchtungsprozess kann dann schneller erfolgen, falls man die fruchtbaren Tage im Vorfeld vorhersagen kann. Zu diesem Zweck gibt es viele Schemata, welche obendrein auch gemeinsam angewandt werden dürfen. Eine Menge Frauen "fühlen" allerdings die fruchtbaren Tage ebenfalls ohne vorherigen Hinweis. Im Laufe dieser Phase sind die Frauen bekanntermaßen besonders aufmerksam dem anderen Geschlecht gegenüber. Das merken die Betreffenden daher nicht nur, wenn der eigene Partner präsent ist. In diesem Fall ist dann ein rasches Handlungsvermögen unumgänglich, weil die Befruchtungszeit nicht lang andauert. Hilfreich in Hinsicht auf die
fruchtbare Tage ist zusätzlich ein Ovulationstest. Dieser Ovulationstest ist gemacht für das Eisprung bestimmen und hilft dabei bei der genauen Bestimmung des Eisprungzeitraumes der Frauen. Mit Hilfe dieses Wissens ist es jetzt erreichbar, den Moment des Liebeaktes im Vorfeld zu planen und somit die Möglichkeit zur Befruchtung deutlich zu erhöhen. Der Test zum Eisprungtermin gebraucht monoklonale Antikörper um eine Veränderung des „gelbfärbenden Hormons" - Lutropin zu zeigen, ein biochemischer Botenstoff, der lediglich während des Eisprungs der Frau präsent ist. Eine zusätzliche Form zur Bestimmung des Follikelsprungs ist die Knaus-Ogino-Methode. Diese Methode wird außerdem als Kalendermethode bezeichnet und berechnet die Ovulationsphase einfach durch dem Abstand zwischen den periodischen Blutungen. Diese Methode ist hingegen lediglich bei einigermaßen geregelten Alltag aussagekräftig. Diese Form kann ausgebaut werden mit Hilfe von Proben aus dem weiblichen Geschlechtsorgan. Der Wille und eine ideale Anwendung von den erhältlichen Eventualitäten bestimmen den besten Termin für ein intimes Beisammensein. Dazu sei noch angemerkt, dass nicht alle Formen des sexuellen Miteinanders gleich stark das schwanger werden beschleunigen. Hervorragend geeignet sind Arten, bei denen der Mann und Frau in konventioneller Form den Versuch unternehmen. Der Mann sollte sich für diesen Zeitabschnitt außerdem genügend Spermien durch ein reduziertes Liebesleben zurückbehalten haben.