In esoterisch interessierten Kreisen wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch sieben verschiedene Chakren besitzt. Jedes
Chakra versinnbildlicht einen anderen Bereich des menschlichen Körpers und sitzt an dieser entsprechenden Stelle in Form eines kreisförmig rotierenden Gebildes. Für das Auge ist das
Chakra nicht sichtbar. Dennoch können hochsensible Menschen ihr Vorhandensein ganz deutlich spüren und profitieren daher innerhalb der
Chakraheilung ganz besonders von einer
Chakren-Therapie mit einer Klangschale.
Zu den sieben Chakren gehören das Wurzelchakra, das Sakral- oder auch Basischakra, das Solarplexus- oder Bauchchakra, das Herzchakra, das Kehlkopf- oder Halschakra, das Stirnchakra und das Kopf- oder Kronenchakra.
Das im Bereich des Steißbeins liegende Wurzelchakra ist für Nieren, Darm, Knochen und Blut zuständig. Das Sakralchakra steht für die Fortpflanzungsorgane. Das
Chakraheilung des Solarplexus nimmt Einfluss auf Magen, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse. Das Herzchakra ist für das Herz aber auch für die Haut zuständig. Das Halschakra ist für Schilddrüse, Kehle und Lunge zuständig. Das Stirnchakra, das auch als das dritte Auge bezeichnet wird, beeinflusst das Kleinhirn, das Gesicht und die Intuition. Und das Kronenchakra, das sich oben auf dem Kopf befindet und für höchste Spiritualität steht, regiert über Großhirn und Schädel.
Alle genannten Chakren gelten in der Esoterik als wichtige Energiezentren des Körpers. Wird ein Energiezentrum krank, so wird zur
Chakraheilung eine
Klangschale benutzt, was auch als
Chakren-Therapie bezeichnet wird. Bei der
Chakren-Therapie können eine oder mehrere Klangschalen auf die entsprechende Körperregion gesetzt werden. Mit Hilfe eines Klöppels werden unterschiedliche Töne erzeugt, die wahlweise langgezogen oder kurz wie Glockenschläge erklingen können. Diese Töne üben eine unmittelbare wohltuende Wirkung aus und sorgen dafür, dass die
Chakraheilung einsetzen kann.