Mit dem Begriff der Kaltakquise wird in der Regel eine eher unliebsame Disziplin der Akquise beschrieben, unliebsam ausschließlich deswegen, weil sie die größte Streuwirkung und die meisten Verluste beinhaltet und damit für viele Menschen eine Herausforderung ist, der sie sich nicht stellen wollen. Auch wenn in Deutschland die
Kaltakquise am Telefon bei Privatpersonen verboten ist, ist sie im beruflichen Umfeld eine probate und bewährte Methode, um neue Kunden zu gewinnen oder zumindest die Bekanntheit der eigenen Marke und Leistungen zu verbreitern. Doch diese Art des Marketings ist dennoch nur für wenige Menschen ideal, denn sie fordert neben einem großen Selbstvertrauen und Freude am Umgang mit Menschen auch eine exzellente Vorbereitung und Disziplin voraus, denn sind die ersten Hürden am Telefon erst genommen und wird das Gespräch grundsätzlich positiv vom Angerufenen bewertet, zählen nur noch Fakten.
Detailfragen sollten dann ebenso nicht nervös machen wie kritische Anmerkungen, denn beides kann ein erfahrener Akquisitor zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. Eine Alternative zur Akquise am Telefon ist die per Internet, indem man per Onlinemarketing neue Kunden gewinnt. Dafür sollte man natürlich auch ein erfolgreiches, da wirkungsvolles Suchmaschinenmarketing einsetzen, denn der beste Webauftritt bringt wenig, wenn er nicht gefunden wird, von Suchmaschinen wie von Kunden. Wer heute nicht auch im Internet präsent ist und sich dort zeigt, am besten mit einem optimierten Angebot, der riskiert Umsatzeinbußen. Denn immer mehr Kunden suchen wie selbstverständlich auch oder sogar zuerst im Netz, und da ist es umso wichtiger, dass man dort präsent ist und gefunden wird, vor dem Wettbewerb.