Als frisch relativ zugezogener in der großen Stadt Berlin, hatte ich einige Zeit über Eingewöhnungsprobleme, doch mittlerweile finde ich mich in meiner neuen Umgebung gut zurecht. Es viel mir schwer, meine Heimatstadt nach so vielen Jahren zu verlassen aber aufgrund der Arbeit die mir hier angeboten wurde, konnte ich nicht anders als diesen Schritt zu wagen. Jetzt habe ich meine ersten Freunde in der Stadt gefunden, verstehe mich mit meinen Kollegen sehr gut und kann meine freien Wochenenden in der Großstadt auskosten.
Zuletzt habe ich mich mit einer Begleitdame des
Escortservice Berlin verabredet. Wir konnten viel reden und genossen die Stunden. Etwas Vergleichbares hätte ich in meiner alten Heimat nie versucht, denn da hätte ich sicherlich Angst davor gehabt, von Bekannten oder Verwandten erkannt zu werden.
Ansonsten bin ich auch froh darüber, dass ich mein Fahrrad bei dem Umzug mitgenommen habe. Damit fahre ich täglich zu meiner Arbeit und wenn ich Lust und Laune dazu habe, begleitet es mich durch die weitläufigen Parks der Stadt. Der ideale Begleiter auch an Wochenenden. An dem Abend, den ich mit der jungen Frau vom Escortservice Berlin verbrachte, konnte ich mein Zweirad jedoch nicht gebrauchen. Das hätte keinen guten Eindruck gemacht, fand ich jedenfalls.
Glücklicherweise ist das Streckennetz der öffentlichen Verkehrsmittel so dicht und gut organisiert, dass ich Problemlos ohne Führerschein dahin gelange, wo ich in dem Moment hin muss. Mit dem eigenen motorisierten Fahrzeug wäre man bestimmt länger unterwegs und kann in den Seitenstraßen keine Staus umfahren. Dazu kenne ich die Stadt nicht gut genug.
Sofern es mir die Zeit zulässt und ich ein wenig Zeit für mich habe, werde ich wieder einen Termin mit der netten Begleitdame vom Escortservice Berlin vereinbaren. Zu zweit ist es schöner und wenn die abendlichen Temperaturen eintreten, ist es auch angenehmer um sich die Zeit zu vertreiben.