Datenerfassung:
Der Begriff der Datenerfassung steht in einer engen Verbindung mit dem Begriff der Datenerhebung. Die Datenerfassung meint das umsetzen von Daten in eine maschinell lesbare Form, wo diese im Anschluss analysiert und ebenso graphisch aufbereitet werden können. Bei der Datenerfassung kann man unterscheiden zwischen der primären Datenerfassung und der sekundären Datenerfassung. Dabei meint die primäre Datenerfassung das Einlesen von verarbeitungsfähigen Belegen. Die sekundäre Datenerfassung bezeichnet das Lesen und Aufzeichnen bestimmter Datenträger, wie zum Beispiel Disketten oder auch Magnetbänder.
Im Wege der Datenerfassung müssen die erhobenen Daten auf einem Hilfsmittel gesichert werden. Das Datenerfassungsgerät kann aber ebenso mit einer Datenverarbeitungsanlage verbunden sein, so dass die Daten direkt durchfließen können. Dadurch ist die Datenerfassung auch zugleich eine Dateneingabe.
Die
Datenerfassung
ist in vielen Berufsbranchen gar nicht mehr wegzudenken. Denn durch die mobile Datenerfassung werden Arbeitsschritte verkürzt und vereinfacht. Wie das funktioniert, kann man an einem Beispiel verdeutlichen. Viele Restaurants und Bars sind mittlerweile ebenfalls auf die Mobile Datenerfassung umgestiegen. Der Kellner nimmt am Tisch die Bestellung für einen Tisch auf. Diese Bestellung wird auf dem elektronischen Wege direkt an die Bar weitergeleitet. Dies erspart dem Kellner nicht nur eine lästige und komplizierte Zettelwirtschaft, sondern diese Form der Datenerfassung macht Fehler nahezu unmöglich und spart dazu noch Zeit. Das freut den Kunden, denn sein Essen und die Getränke kommen schneller und nicht über Umwege. Irren ist menschlich, das kann einem auch häufig auf der Rechnung auffallen. Da die Rechnung durch die mobile Datenerfassung aber elektronisch erfolgt, sind Rechenfehler durch Stress und Hektik im Restaurant auch ausgeschlossen.