Ein Lebensversicherungsfonds ist wesentlich lukrativer wie eine normale Lebensversicherung, weil sie sehr hohe Nachsteuerrenditen mit einer sehr hohen Sicherheit kombinieren. Ein Lebensversicherungsfonds kauft dem Versicherten dabei vor Ablauf des Vertrages die Police ab. Der Vorteil für die Versicherten besteht darin dass dieser eine wesentliche höhere Summe von dem Lebensversicherungsfond wie von der Lebensversicherung erhält, die in der Regel nur den Rückkaufswert erstattet. Am Ende der Laufzeit bekommt der Lebensversicherungsfonds dann die Wertsteigerung, und diese fast steuerfrei. Damit ist eine sichere Kapitalanlage garantiert, ohne dabei von den Aktienmärkten abhängig zu sein. Die noch relativ jungen
Lebensversicherungsfonds erwerben wie gesagt Lebensversicherungspolicen in der Regel aus Risiko- und Kapitallebensversicherungen die von den Versicherten nicht mehr gebraucht, oder nicht mehr bespart werden sollen. Bei der Kündigung würde der Versicherte in der Regel nur den Rückkaufswert von der Versicherung erhalten. Lebensversicherungsfonds zahlen für die Policen wesentlich mehr Geld was für die Versicherten nur Vorteile bringt. Verkauft werden die Verträge dabei meist aus einem finanziellen Engpass heraus, oder falls die Versicherung zum Beispiel für die Absicherung eines Kredites verwendet wurde und dieser jetzt abgezahlt ist. Lebensversicherungsfonds investieren dabei das Geld in amerikanische Risikopolicen, deutsche Kapitalpolicen und in britische Kapitalpolicen. Der Unterschied der Policen besteht dabei meist in deren Konstruktion und den steuerlich bedingten Vorgehensweisen der Fonds beim An- und Verkauf.