3 Dinge, die sie beachten sollten, wenn Sie einen Master berufsbegleitend absolvieren wollen

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eingetragen am
2013-08-12 10:58:50
von: Lena Diesner

3 Dinge, die sie beachten sollten, wenn Sie einen Master berufsbegleitend absolvieren wollen

Seit der Umsetzung der Bologna-Reform der Studienabschlüsse besteht ein weitaus größerer Spielraum, wenn es um die Berufs- und Lebensplanung geht. Eine immer größer werdende Zahl von Bachelor-Absolventen entscheidet sich dafür, zunächst Berufserfahrung zu sammeln, um dann mit dem Vorteil des gewonnenen Praxiswissens ein Masterprogramm berufsbegleitend zu beginnen. Das ist natürlich die optimale Variante, als wieder ganz aus dem Beruf auszusteigen und auf weitere Jahre der Berufserfahrung zu verzichten. Vor dem Entschluss zu einem solch einschneidenden Schritt, sollte man jedoch einiges beachten. Maßgeblich spielen die drei Entscheidungsfaktoren vor einem Master Studium eine große Rolle:

Welche Intention verfolge ich mit dem Master-Studium?
Ursprünglich sollte das Master Studium dazu dienen, Interessenten an einer wissenschaftlichen Karriere auf ein Doktoratsstudium vorzubereiten. In der Realität hat sich allerdings herausgestellt, dass viele Unternehmen anfangs Master-Absolventen bei Stellenbesetzungen bevorzugt haben. Vor allem in Studiengängen mit Managementausbildung zeigte sich dieses Phänomen. Mittlerweile ist in diesem Zusammenhang eine Relativierung eingetreten und daher sollte man sich vor der Aufnahme eines Master berufsbegleitend im Klaren darüber sein, ob nicht auch der Bachelor-Abschluss den individuellen beruflichen Zielen Genüge tun kann. Dies kann man natürlich nur dann am besten herausfinden, wenn man bereits über einige Jahre Berufserfahrung gesammelt hat und die Notwendigkeit eines weiterführenden Studiums daher leichter abschätzen kann.

Kann ich Studium und Familie miteinander vereinbaren?
Wenn man gut organisiert ist, dann ja. Denn oftmals wird vergessen, dass ein Studium äußerst zeitaufwendig und anstrengend sein kann. Man benötigt viel Zeit zum Bearbeiten von Vorlesungsunterlagen und für die anstehenden Hausarbeiten muss ebenfalls genügend Freiraum eingeplant werden. Besonders bei Familien mit Kindern muss vorher sehr klar überlegt werden, ob ein Masterprogramm berufsbegleitend mit dem Familienleben in Einklang gebracht werden kann. Hilfreich ist hierbei ein Wochenstundenplan, in dem festgelegte Zeiten für die Bearbeitung der Studienleistungen festgelegt sind. So steht einem harmonischen Familienleben weiterhin nichts im Wege.

Habe ich die volle Unterstützung meines Arbeitgebers?

Zu guter Letzt sollte auf jeden Fall geklärt werden, ob auch der Arbeitgeber mit einem Master berufsbegleitend einverstanden ist und vielleicht sogar unterstützend wirkt. Besonders finanziell kann man als Masterstudent von solch einer Unterstützung profitieren. Denn oft kommt es vor, dass die Arbeitgeber einen Teil des Studium mitfinanziert oder sogar komplett die Kosten übernimmt. Oft verringert sich durch den Mehraufwand des Studiums die Arbeitszeit, dies muss mit dem Arbeitgeber im gegenseitigen Übereinkommen vereinbart werden. Außerdem könnten für die Zeit flexiblere Arbeitszeiten bzw. Kernarbeitszeiten festgelegt werden, wenn der Arbeitgeber es zulässt.



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