Von den unterschiedlichen Handyprovidern werden heute viele Tarife mit oder ohne Grundgebühr angeboten. Daneben gibt es heute noch die so genannten Prepaid-Anbieter die die Nutzung ohne Grundgebühr und ohne Mindestumsatz anbieten. Diese Anbieter sind jedoch nicht immer günstig, denn jeder Kunde zahlt hierbei vor allem bei den Minutenpreisen, die wesentlich höher liegen wie bei einem Handyvertrag mit Grundgebühr. Provider die Verträge mit Grundgebühr anbieten haben somit wesentlich günstigere Minutenpreise, und der andere Vorteil besteht darin dass bei einem verlangten Mindestumsatz die Preise noch einmal sinken. Im Endeffekt rechnet sich ein Vertrag somit für jeden, denn bei den Prepaid-Anbietern sind Kosten von rund 100 Euro vor allem bei Teenagern heute keine Seltenheit mehr. Wer wirklich sicher gehen möchte die Kosten so gering wie möglich zu halten hat die Möglichkeit sich ein Limit einbauen zu lassen, dabei ist es zum Beispiel ab einem Betrag von 50 Euro nicht mehr möglich zu telefonieren, und damit hat man die Kosten immer im Blick. Für Personen die wenig telefonieren, und trotzdem nicht auf ein Handy verzichten wollen sind
Handyverträge ohne Grundgebühr geeignet. Die Minutenpreise liegen hier zwar etwas höher, aber im Gegensatz zu den Prepaid-Tarifen sind die Kosten wesentlich geringer. Ein anderer Vorteil besteht darin dass das lästige Aufladen der Prepaid-Karte vollkommen entfällt, denn nichts ist ärgerlicher wenn im Notfall nicht telefoniert werden kann, nur weil kein Guthaben mehr auf der Karte vorhanden ist.