Die Zeiten in denen man nur bei Vertragshandys einen deutlich günstigeren Tarif erhalten hat, sind vorbei. Prepaid Handys lohnen sich auf jeden Fall für alle Weinig- bis Normaltelefonierer. Sie sind für jedermann erhältlich und bieten günstige Handytarife für Gespräche und SMS.
Um sich allerdings im Dschungel der Kartenanbieter zurechtzufinden, bedarf es schon etwas Zeit. T-Mobile, E-Plus, Vodafone und O2 sind die führenden Prepaidkarten-Anbieter in Deutschland.
Diese bieten in Zusammenarbeit mit verschiedenen Discountern, wie z.B. Aldi, Lidl oder Tschibo, die Liste ließe sich natürlich beliebig erweitern, unter einem anderen Namen, Ihre günstigen Prepaid Tarife an.
Durch die hohe Zahl der am Markt vorhandenen Prepaid Discounter stehen die Anbieter in einem ständigen Preiskampf – jeder will der billigste sein – wovon wir als Konsumenten natürlich nur profitieren können.
Die Vorteile der Prepaid Discounter liegen in der Flexibilität. Sie haben meist keinen Mindestumsatz, keine Grundgebühr, keine Vertragsbindung und oftmals nur einen Preis in alle Netze rund um die Uhr.
Im Vergleich zu Vertragshandys, haben Sie bei den Prepaid Karten zu dem noch die volle Kostenkontrolle über Ihre Telefongebühren, da die Karte immer wieder aufgeladen werden muss. Vorallem für Kinder und Jugendliche hat sich dieser Vorteil gut bewährt. Ist das Kartenguthaben verbraucht, kann man eben nicht mehr telefonieren. Auch in Deutschland sind bereits 6 % der Jugendlichen unter 18 Jahren verschuldet, was nicht zuletzt an unkontrolliertem Telefonierverhalten liegt.
Auch das Aufladen der Karten gestaltet sich denkbar einfach. Sie kaufen sich ein Guthaben an der Supermarktkasse oder laden Ihr Handy per Banküberweisung, an jedem Geldautomaten wieder auf.
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