Bereits seit Jahrzehnten ist bekannt, dass der Ausstoß von Treibhausgasen zu einem Aufheizen der Erde beiträgt. Leider wird erst seit wenigen Jahren versucht, massiv dagegen anzugehen. „Versucht“ deshalb, weil die diesbezügliche Effizienz stark zu wünschen übrig lässt.
Die Natur ist unser höchstes Gut. Leider wird damit sehr gedankenlos umgegangen. Insbesondere Profitdenken, aber auch Bequemlichkeit lässt umweltschädliche Technologien entstehen und zum Einsatz kommen. Der
Klimawandel birgt drastische Folgen für Mensch und Natur, die ersten Auswirkungen sind in Form von Wirbelstürmen, Dürreperioden und Überschwemmungen in einigen Gebieten bereits zu erkennen. Die Erwärmung des Meerwassers hat gravierende Folgen: viele Tier- und Pflanzenarten werden aussterben, bereits jetzt sind in einigen Regionen 90% der Korallen verendet. Die Temperatur in der Arktis erhöht sich doppelt so schnell wie in der restlichen Welt. Man befürchtet, dass es zum Ende dieses Jahrhunderts in den Sommermonaten kein Eis mehr am Nordpol geben wird. In den letzten 30 Jahren schmolz eine Fläche größer als Norwegen, Dänemark und Schweden zusammen. Die inzwischen beschleunigte Erwärmung begünstigt das Abschmelzen der Eisflächen, das bedeutet für Eisbären: Tod durch Verhungern!
Extreme Brände in Australien - Dürreperioden am Amazonas - verheerende Hurrikan-Katastrophen in USA - Überschwemmungen und Tsunamis - diese Liste kann beliebig fortgesetzt werden. Die Malediven werben bittersüß mit dem Slogan: "Besuchen Sie uns .... solange es uns noch gibt!"