Welche Versicherungssummen bei der Sterbegeldversicherung? Bei einer Sterbegeldversicherung können verschiedene Versicherungssummen angegeben werden. Ausschlaggebend sind hierbei vor allem die Vorstellungen des Kunden, wie das Begräbnis aussehen sollte. Wird auf eine eher luxuriöse Variante Wert gelegt, sollte auch eher eine höhere Versicherungssumme veranschlagt werden. Eine eher schlichte Beerdigung dagegen ist sicherlich nicht so kostenintensiv. Daher ist hier eine nicht so hohe Versicherungsprämie nötig. Bei den meisten Versicherungsverträgen kann der Versicherungsnehmer zwischen einer Versicherungsprämie in Höhe von 2.500 Euro mindestens und einem Höchstbetrag von 12.500 Euro wählen. Die Staffelung wird in 2.500er Schritten vorgenommen. Das bedeutet, dass von einem Mindestbetrag von 2.500 Euro ausgehend, weiterhin 5.000 Euro, 7.500 Euro, 10.000 Euro bis zum Maximalbetrag von 12.500 Euro festgelegt werden kann.
Die Höhe der Versicherungsprämie wirkt sich dabei auch auf die Höhe der Beitragszahlungen aus. Ebenfalls Einfluss auf die Beitragshöhe hat das Alter der versicherten Person beim Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses. Bei Sterbegeldversicherungen wird von den Versicherungsgesellschaften größtenteils ein Mindestalter von 40 Jahren vorgeschlagen. Das Höchstalter der zu versichernden Person liegt bei 85 Jahren. Darüber hinaus wird eine Sterbegeldversicherung von den Versicherungsgesellschaften mehrheitlich abgelehnt.
Durch den Beitritt in einen Verein - den Münchner Begräbnisverein e. V. - ist es möglich einen Kollektivvertrag zu erhalten, durch welchen ein beachtlicher Beitragssatz eingespart werden kann.