Toyota fasste in Deutschland erstmals Fuß im Jahre 1970, als die „deutsche Toyota“ Ende des Jahres im Kölner Handelsregister eingetragen wurde. Damit hatte der japanische Automobilhersteller den ersten Schritt getan, und bereits 1974 Übernahm die Toyota Motor Corporation den zweiten Platz der führenden Fahrzeughersteller. Zum ersten April 2003 hat die Toyota Motor Corporation, kurz TMC, ihre Mehrheitsanteile an der deutschen Toyota, sowie an elf weiteren Toyota Importeuren komplett an die Toyota Motor Marketing abgegeben. Sitz der Gesellschaft ist Brüssel.
Im Jahr 2007 betrug der Unternehmensgewinn aus Umsätzen mit Fahrzeugen und Ersatzteilen 2,58 Milliarden Euro, was ein Plus, im Vergleich zum Vorjahr, von 12,6 Prozent bedeutet. Das wahrscheinlich wichtigste Modell ist ohne Zweifel der Toyota Auris, der mit einem Herstellungsvolumen von 30.000 Fahrzeugen im Jahr den Voluminösesten Teil der Produktion ausmacht.
Toyota macht sich aber auch um die Umwelt größte Sorgen, und gehört somit zu den ersten Anbietern die überhaupt ein Hybrid Modell am Markt hatten. Bereits in den nächsten Jahren sollen die Prestigémodelle komplett als Hybridfahrzeuge erhältlich sein. Selbst die, bereits jetzt sehr saubere, Toyota D-Cat Dieseltechnologie soll lange nicht das Ende der Fahnenstange sein. Toyota Deutschland Vize-Präsident Markus Schrick bekräftigte im Interview nochmals den Willen nach Fortschritt. Toyota wolle seine Entwicklungen intensivieren, und will in Zukunft noch sauberere Fahrzeuge auf den Markt bringen.
Das japanische Traditionsunternehmen wird in Zukunft noch von sich reden machen, so viel ist sicher. Das Beweisen bereits jetzt Kundenzufriedenheitsstudien, Crashtestergebnisse und Zuverlässigkeitsberichte. Toyota gehört zu den ganz großen in der Branche. Wir dürfen heute schon gespannt sein auf die Markteinführung der neuen Modelle, wie dem Yaris TS, dem neuen Hiace, oder dem aufgewerteten Toyota Avensins.