Ferienwohnungen in Spanien sind generell sehr beliebt bei Urlaubern, die es alljährlich vor allem im Sommer in den Süden zieht. Doch Spanien ist groß und da ist es gar nicht so leicht, sich zu entscheiden, wohin man reisen möchte. Ein Beispiel für eine spannende und bei Touristen generell sehr beliebte Gegend ist die so genannte Costa Brava. Das steht auf Spanisch und auch auf Katalanisch für die Bezeichnung als wilde Küste und deutet schon die ganz besondere Einzigartigkeit der Region an. Der spanische Autor Ferran Agulló erfand diese Betitelung 1908 in einer Zeitschrift und die Gegend trägt ihren Namen bis heute. Die Costa Brava liegt am nordöstlichsten Ende der spanischen Mittelmeerküste in der offiziellen Region Katalonien. Auf rund 220 Kilometern erstreckt sie sich von den äußersten Pyrenäen bis zur Mündung des Tordera-Flusses und ganz im Süden liegt nur 60 Kilometer entfernt die bekannte spanische Großstadt Barcelona. Der Name kommt offensichtlich von den vielen wilden Felsküsten, die stark zerklüftet steil ins Meer fallen und so einen beeindruckenden, rauen Eindruck erzeugen. Malerische Fischerdörfer versprühen ebenfalls rauen Charme und ihre Bewohner eine etwas ruppige Herzlichkeit. Besonders prägnant findet sich die Wildheit der Costa Brava auf der Halbinsel Cadaques am östlichsten Punkt und am Cap de Begur. Wer an der Costa Brava Ferienhäuser mieten möchte, der hat viel Auswahl und muss sich erneut zwischen vielen schönen Orten, perfekten Lagen am Strand oder in einem Städtchen oder sogar wunderschön einsam in der Natur und verschiedenen Preisklassen entscheiden. Sowohl das Binnenland wie auch die direkten Küstengegenden bieten eine Menge unterschiedlichster Sehenswürdigkeiten.