Lotterie, Einwanderungsanwalt, oder Versetzung innerhalb einer Firma? Wer in den USA arbeiten möchte, muss sich etwas einfallen lassen, um eine Arbeitserlabnis zu bekommen.
Die
USA gelten bei uns als Traumland für Auswanderer, und Leute die dort arbeiten möchten. Grundsätzlich stimmt das Vorurteil sogar, denn man kann dort recht schnell einen guten Job finden. Ein Hindernis steht dem jedoch im Wege, die Arbeitserlaubnis. Ohne dieses Dokument geht nichts!
Um eine Arbeitserlaubnis zu bekommen, bietet sich der schnelle und unkomplizierte Weg über eine Green Card Lottery an. Den jährlich verfügbaren 58.000 Green Cards stehen allerdings knapp eine Millionen Bewerber gegenüber, so dass deine Chancen eher schlecht sind.
Arbeitsplatzrotation innerhalb einer internationalen Firma, die einen Sitz in Deutschland hat, ist da schon aussichtsreicher, wenn das auch langfristiger Planung bedarf. Man sucht sich einen Job in der deutschen Niederlassung eines global operierenden Unternehmens. Nach einiger Zeit bewirbt man sich dann um einen Job in der amerikanischen Dependance und – falls man dafür qualifiziert ist und der Chef mitspielt – bekommt so seine Arbeitserlaubnis für die USA. Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer in Boston kann behilflich sein, dafür infrage kommende Firmen aufzufinden, denn dort gibt es eine Liste solcher Unternehmen, die für eine Gebühr versandt werden kann.
Eine weitere Möglickeit ist, einen Anwalt zu beauftragen, die Bearbeitung des Antrags zu übernehmen. Der sollte viele Schlupflöcher und Tricks kennen, um die Erfolgsaussichten deines Antrags zu steigern. Eine Garantie gibt es leider nicht und – das ist der Haken dabei – er kann schnell mehrere tausend uero kosten, egal ob man dann seine Green Card bekommt oder nicht.
In jedem Fall drücken wir dir aber die Daumen für deine Bewerbung!