Wenn das Wetter mal wieder gelinde gesagt, schlecht ist, es aus Kübeln schüttet und der Flohmarktbesuch ins Wasser fällt, muss man zwar vielleicht zu Hause bleiben, kann aber trotzdem gucken und stöbern, zum Beispiel auf der Seite www.frents.com. Hier bietet und zeigt, wer Lust und Laune hat. Meistens kann man die Gegenstände kaufen oder ausleihen. Aber nicht immer. Dann möchte der „Zeigende“ wohl einfach anregen, diskutieren, vielleicht auch ein wenig protzen oder provozieren. Aber interessant ist es allemal. Man findet Sachen, die man sucht und Sachen, die man nicht sucht und man ist immer wieder erstaunt, was man so alles „kaufen“ oder tauschen kann. Zum Beispiel eine Stunde Kosmetik gegen eine Bergtour. Oder eine Gesangsstunde wird mit frischen Eiern vom Lande bezahlt.
Auch Jobs wie zum Beispiel Nachhilfe werden über frents angeboten. Besonders praktisch ist die lokale Zuordnung, sodass der User immer sofort erkennen kann, wo sich das jeweilige Produkt befindet.
Da frents noch in den Kinderschuhen steckt, sind viele Bereiche noch ausbaufähig und das Ganze lebt natürlich von der Kreativität und Originalität der User. Wie jede andere Social Network Seite steht und fällt das Ganze mit der Beteiligung der Mitglieder. Der besondere Vorteil von
www.frents.com ist, dass es mit allen andern Network-Seiten verknüpft ist und so auch die Facebook und StudiVZ-Mitglieder sofort erfahren, wenn eine neue Sache auf den frents-Markt geworfen wurde.