Bald im Frühjahr ist es wieder soweit ein neues Semester beginnt und damit für viele Erstsemester auch der Studienbeginn. Die große Veränderung bringt auch gewisse Pflichten mit sich. So sollte unter anderem der Versicherungsstatus überprüft werden. Viele Studenten verlassen sich auf die Absicherung durch die Eltern. Oftmals sind aber ein Wohnortwechsel, eine eventuelle Erwerbstätigkeit neben dem Studium oder auch die Überschreitung einer gewissen Altersgrenze für viele Versicherer Gründe für das Erlöschen des Versicherungsschutzes über die Versicherung der Eltern.
Trotz Aufregung und Stress empfehlen die Versicherungsexperten gerade in solchen Situationen, in denen sich das Leben komplett umkrempelt, einen Versicherungscheck zu machen. Neben den bekannten und wichtigen Versicherungen wie der Krankenversicherung und der privaten Haftpflichtversicherung, raten immer mehr Experten auch zum Abschluss einer privaten
Unfallversicherung.
Die gesetzliche Unfallversicherung ist eine wichtige Komponente der Sozialversicherung. Auch Studenten sind durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Bei Unfällen, die also auf dem Weg zur Universität oder auf dem Heimweg von der Universität passieren, greift der Versicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Zahlungen, die von der gesetzlichen Unfallversicherung zu erwarten sind, fallen aber eher gering aus.
Eine private Unfallversicherung sichert Bewegungen im privaten Bereich ab. Während der Weg zu der Universität und von der Universität zurück für Studenten durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert ist, ist das Privatleben weitestgehend ungeschützt. Zudem ist durch die gesetzliche Versicherung auch nur der direkte Weg versichert. Ein kleiner Umweg über den Markt, um Gemüse zu kaufen, setzt den Versicherungsschutz außer Kraft.
Ein Unfall kann die Karriere eines Studenten schon zu Beginn des Studiums beenden. Zahlungen in Rentenform können den finanziellen Ruin abwenden.