Das Internet scheint oft ein riesiger Spielplatz, so scheint es. Es gibt für alle Interessen ein reiches Angebot, doch für Spieler erstreckt sich ein Schlaraffenland in der virtuellen Welt. Egal ob man ein klassischer Kartenspieler ist oder sich für
Computerspiele begeistern kann,
coole Spiele findet man überall im Netz. Für
Computerspiele brauchte man vor der virtuellen Revolution entweder eine Konsole oder einen PC an dem man entweder alleine spielen konnte oder durch eine zweite Tastatur Mitspieler hatte. Jetzt ist alles anderes. Es gibt
coole Spiele, wie World of Warcraft, welches dieses Jahr die Grenze des 10. Millionsten Users überschritten hat. Das Spiel der
Computerspiele möchte man fast sagen. Für Fans von Multiplayer Spielen auf jeden Fall. Dieses Genre für
coole Spiele hat sich durch das Internet herausgebildet und wird von Fachleuten und Insidern als MMORPG, ausgeschrieben Massively Multiplayer Online Role-Playing Games, bezeichnet. Das Konzept dahinter ist denkbar einfach und seit einiger Zeit auch sehr gewinnbringend. Diese Computerspiele sind auf eine Avatar-Identität aufgebaut, sodass der Spieler sich seine Spielfigur also selbst entwerfen kann und so die Identifikation dementsprechend steigt. Er bewegt sich in Welten, die teils von den Spielern mitgestaltet werden können und kann sich Kräfte, Essen und weitere Habseligkeiten erstehen, indem er bei World of Warcraft via Kreditkarte Credits ersteht. Für viele Menschen ist diese virtuelle Zeit eine wichtige Quelle für Freundschaften, Abenteuer und soziale Kontakte und dementsprechend wird auch Geld in dieses Hobby investiert. Natürlich ist der Fokus aber immer noch auf das Spielerische ausgerichtet, nicht wie bei Second Life, welches wirklich das Leben an sich nachstellt und keinerlei Scheu zeigt, den Avatar als Traumabbild des Selbst in Clubs zu schicken, sich Markenkleidung zu erstehen, ein Haus zu kaufen und endlich das Leben zuführen, das man nie hatte. Aber ein Spiel bleibt ein Spiel und das verhält sich bei Computerspielen genau so.