Es stellt sich immer wieder die Frage, welches Bilderformat für eine Webseite genommen werden soll. In der Tat sollte der Anwender unterscheiden zwischen Bilder und Fotos fürs Web oder Bilder und Fotos zum Bearbeiten. Die Unterschiede sind signifikant. Als Hobbyfotograf kennt man das Problem. Mit einer modernen Digicam lassen sich Bilder und Fotos von 8 MByte Auflösung oder mehr machen. Die Bilder haben dann schnell mal eine Dateigröße von 40 MByte oder mehr. Da ist es fast unmöglich solch ein Bild im Internet zu verwenden. Stellen wir uns einen Onlineshop vor, der auf die Dateigröße seiner
Bilder und Fotos von Produkten keinen wert legen würde. Am Beispiel Amazon, ein Shop mit mehr als 10 000 Bildern und Fotos von Artikel, wäre das der Untergang der Firma. Die Möglichkeit schnell mal von einem Produkt zum nächste zu wechseln wäre gar nicht gegeben. Die Ladezeit der Bilder wäre so hoch, dass nicht nur die potentiellen Käufer, sondern auch die Amazon-Server in die Knie gehen würden. Mit vernichtenden Folgen für das Unternehmen. Schon beim Kalkulieren von neuen Artikeln wird die genaue Dateigröße eines Bildes festgelegt. Ein kleines Bild darf nur eine Größe von so und so haben, ein mittleres Bild die und die Größe usw. Anderenfalls könnte man keinen Onlineshop betreiben. Als klassisches Bildformat für Internetseiten ist das alte GIF-Format. GIF-Formate lassen sich auch transparent darstellen und sind von Anfang an im Web dabei. Das neue, aber auch schon zwei Jahre alte, Bildformat ist das PNG-Format. Jedes neuere Bildprogramm kann solch ein Format erstellen. Das Schöne am PNG-Format ist die Editierbarkeit der Bilder oder der Fotos die in diesem Format gespeichert sind.