Beratung und Konzeption, Webdesign, Wartung, Betreuung, Suchmaschinenmarketing, insbesondere Suchmaschinenoptimierung, sowie TYP03, aber auch Hosting und Internetprogrammierung – das ist das ungefähre Leistungsspektrum, dass jede Internetagentur in der Regel anbietet. Als Internetagentur bezeichnen dürfen sich dabei auch Firmen, die nur Teilbereiche dieser Leistungen anbieten, also auch Unternehmen, die sich voll und ganz auf das Webdesign spezialisiert haben. Was ein derartiges Unternehmen aber letztlich von einer professionellen Internetagentur unterscheidet, liegt auf der Hand: Es ist einfach der Service, sprich die Rundum-Betreuung der Kunden, die in der Regel bei einem Unternehmen, das nur Teilbereiche dessen anbietet, was eine Internetagentur aber zum Leisten im Stande ist, die bei den Unternehmen, die in der Regel als Nebengewerbe geführt werden, fehlt. Bei einem Einzelunternehmen ist es nämlich so, dass wenn dieses mit einem Rundum-Betreuungsdienst beauftragt werden soll, dieser nicht optimal in der Lage ist dies alles zu bewerkstelligen, neben den aktuell anfallenden Aufträgen. Hierfür besser geeignet ist schon eine professionelle Internetagentur, bei der ein Kunde in der Regel zwar auch einen Ansprechpartner hat, aber dieser Teil von einem Team ist, das von der Beratung am Anfang, über die Konzeption und Gestaltung bis hin zur Programmierung und zur Pflege der Webseite alles übernimmt. Einen derartigen Rundum-Service bekommt man natürlich aber nicht umsonst. Und er kostet auch mehr als „ein Apfel und ein Ei“. Letztlich ist es aber so, dass sich die Beauftragung von einer professionellen Internetagentur schon lohnt, spätestes dann nämlich, wenn der Traffic auf der Webseite des Kunden steigt und steigt und er aufgrund der Besucherzahlen jede Menge Umsatz machen kann.