Das Auto ist das Heiligtum der meisten Deutschen.
Besonders bewusst wird dies, wenn man am Sonntag Morgen die Herren der Schöpfung ihren Wagen mit Hingabe putzen sieht. Kein Wunder, dass man den Wagen dann auch über Nacht nicht den allgemeinen Witterungsbedingungen aussetzen will. Dabei hat man die Wahl zwischen
Carport oder Fertiggarage. Natürlich kann man seine Garage auch selbst Stein auf Stein bauen, doch nimmt dies nicht nur viel Zeit in Anspruch, sondern kostet meist auch deutlich mehr Geld.
Egal für welche Variante man sich nun auch entscheidet, mit dem Caport oder auch mit der Fertiggarage lässt sich nicht nur das Auto vor den Witterungsbedingungen schützen. Nein, vielmehr kann man mit beidem auch richtig Geld sparen – und zwar bei der Autoversicherung. Regelmäßig kommt hier die Frage nach dem nächtlichen Standplatz des Autos. Gibt man hier den Straßenrand an, so schießt der Beitrag schnell in die Höhe. Das liegt daran, dass Diebe hier leichteren Zugriff auf das Auto haben, aber auch daran, dass Sturm und Hagel das Auto auf der Straße deutlich stärker beschädigen können.
Steht der Wagen aber über Nacht geschützt in Fertiggaragen oder Carports, die ja zumindest den Hagel von oben abwehren können, so lässt die Versicherung in vielen Fällen mit sich reden und man kann den Beitrag dadurch deutlich senken.
Dies ist natürlich insbesondere dann sinnvoll, wenn man vom Schadenfreiheitsrabatt her gesehen, noch vergleichsweise hoch liegt. Aber auch bei den durchschnittlichen jährlichen Beiträgen, die je nach Modell, einige Hundert bis Tausende Euro ausmachen, lohnt sich schon eine kleine Ersparnis. So etwa, wie sie durch die Unterstellung der Autos in Fertiggaragen gewährt wird.
Sandra Müller