Ein
Garten ist ein abgegrenztes Langstück indem Bäume, Pflanzen und Sträucher angepflanzt und gepflegt werden müssen.
Wir unterscheiden hierbei 2 unterschiedliche Gartenformen. Die erste Art sind die Nutzgärten, die auch als Gartenbau bekannt sind. Dort werden Obst- und Gemüsepflanzen angebaut, gepflegt und wenn die Früchte reif sind geerntet. Der Gartenbau gehört wirtschaftlich gesehen zur Landwirtschaft und beschreibt sowohl die pflanzenbaulichen Aktivitäten als auch der Verkauf der geernteten Früchte. Für viele Menschen bedeutet ein Nutzgarten das täglich Brot. Einen Nutzgarten müssen Sie täglich pflegen, damit Ihre Ernte möglichst ertragsreich ausfällt. Zur Pflege gehört unter anderem Harken, Rechen, Düngen und Gießen. Für Ackerflächen benötigen wir zumeist große Maschinen.
Die andere Gartenform sind die Ziergärten, das zum Beispiel Parkanlagen und Rosen- bzw. Steingärten sein können. Diese Gartenform wird immer nach Ihrer Bepflanzung benannt. Typisch für diese Formen sind viel Rasen, Zierbäume aber auch Sträucher und Hecken. Diese Formen eignen sich perfekt zum Spazierengehen oder zum Erholen vom stressigen Alltag.
Zur Art der Ziergärten gehören unter anderem auch die Naturgärten, wo keine Pflege notwendig ist und der botanische Garten, der zumeist viele tausend verschiedene Pflanzen hat. Hier sehen wir auch Pflanzen, die wir in normalen Gärten nicht tagtäglich zu Gesicht bekommen.
Für eine ausreichende Gartenwirtschaft benötigen wir unterschiedliche Werkzeuge, wie Rasenmäher, Dünger, Harken und weitere Hilfsmittel.