Jetzt wird die Umweltpolitik richtig durchstarten müssen! Nach den Vorgaben, die sich Deutschland selber gesetzt hat und die jetzt durch die EU-Kommission bestätigt wurden, wird der Co2-Ausstoß um 40% im Vergleich zu 1990 bis zum Jahr 2012 reduziert werden müssen. Das ist für eine Industrienation wie Deutschland schon ein Päckchen, das geschnürt werden muss. Neue Überwachungsstrategien für Unternehmen müssen her und als Vorstoß wandte der Umweltminister sich auch ganz gezielt an die deutsche Automobilindustrie, sich bei der kommenden Generation von Fahrzeugen schon mal auf andere Werte im Bereich des Co2-Ausstoßes einzustellen. Die sehen sich natürlich anderen Ländern gegenüber gebeutelt, deren Richtlinien weniger weitreichend sind. Abgesehen von der Verringerung bereits bestehender Co2-Verursacher ist es sicher auch wichtig, ein ganz besonderes Augenmerk auf den weiteren Ausbau regenerativer Energie zu legen - Infos unter
http://www.Alternative-Energie24.de. Es gibt bereits ein Förderprogramm der Bundesregierung, dass den Ausbau regenerativer Energie unterstützt und somit den Neubau und Ausbau dieser alternativen Energieformen vorantreibt. Solarenergie bietet z. B. Eigenheimbesitzern die Möglichkeit mit Hilfe einer Photovoltaikanlage z.B. auf dem Dach selber Strom zu produzieren und diesen einzuspeisen. Aber auch die eigene Warmwasserbereitung ist mit einem Solarpanel möglich - Handwerkeradressen regional sortiert in gut geführten Webkatalogen im Internet. Für das Eigenheim sind noch viele andere Möglichkeiten interessant, die ein Energieberater vor Ort mit dem Besitzer klären kann und diesen auch über Fördermöglichkeiten informiert. Jetzt diese Möglichkeiten in Anspruch nehmen und sich für die Zukunft unabhängiger machen und so eigene Umweltpolitik betreiben.